Nächste Runde

Red Hocks: Kampf um die Playoffs geht weiter

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Marco Tobisch (rot) kann nach einer Bänderverletzung seine Mannschaft gegen Holzbüttgen wieder unterstützen.

Kaufering - Nachdem sich die Red Hocks Kaufering mit dem Heimsieg letzte Woche gegen Schenefeld im Kampf um die Playoffs zurückgemeldet haben, steht schon am kommenden Samstag ab 18 Uhr das nächste entscheidende Spiel im Kampf um die Playoffs bevor. Zu Gast wird dabei der Aufsteiger von der DJK Holzbüttgen sein.

Während Holzbüttgen in der Hinrunde noch einige Punkte liegen gelassen hat, scheinen die Mannen aus NRW nach und nach in der ersten Bundesliga angekommen zu sein. Drei der vergangenen fünf Spiele konnten gewonnen werden. Darunter auch ein 11:9-Heimsieg gegen Rekordmeister Weißenfels.

Die gute Form der DJK hängt mit Sicherheit auch mit den beiden Winterneuzugängen Essek Sváren und Mikko Koivisto zusammen, die den Aufsteiger sowohl in der Breite als auch in der Tiefe verstärken.

Die DJK rangiert aktuell auf dem 7. Tabellenplatz mit 17 Zählern auf dem Konto. Die Red Hocks ihrerseits befinden sich auf Platz 9 mit nur drei Zählern Rückstand. Bei einem Sieg würde man mit der DJK die Plätze tauschen.

Das Hinspiel konnten die Red Hocks mit 7:2 für sich entscheiden. Damals zeigten die Mannen um Kapitän Falkenberger ein sehr gutes und effizientes Auswärtsspiel. Man spielte schnell nach vorne und stand hinten sehr sicher und ließ die Offensive der DJK keine Freiräume. Auf diese Tugenden wird es am Samstag auch wieder ankommen, wenn man die drei Punkte am Lech behalten will. „Ich gehe davon aus, dass Holzbüttgen es uns diesmal viel schwerer machen wird als im Hinspiel. In der Hinrunde musste die DJK noch einiges an Lehrgeld bezahlen, inzwischen ist sie aber definitiv in der Bundesliga angekommen. Wir brauchen mindestens so eine stabile Defensive wie gegen Schenefeld, wenn wir gewinnen und noch Chancen auf die Playoffs haben wollen“, so Verteidiger Marco Tobisch.

Personell kann Trainer Christoph Huber fast aus dem Vollen schöpfen. Besonders erfreuen dürfte den Coach die Rückkehr von Marco Tobisch in den Kader. Tobisch hatte sich vor einem Monat bei dem Auswärtsspiel in Chemnitz eine Bänderverletzung zugezogen und mehrere Wochen pausieren müssen. Doch nun ist er wieder fit und brennt darauf der Mannschaft im Kampf um die Playoffs helfen zu können.

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