Hoher Besuch im bayernweiten THW-Logistikzentrum

Holetschek im Warendrehkreuz Penzing

Minister Holetschek in Penzing THW
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Am Donnerstag besuchte sich auch Gesundheitsminister Klaus Holetschek das bayerische THW-Logistikzentrum in Penzing.
  • Susanne Greiner
    vonSusanne Greiner
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Penzing – Hoher Besuch in Penzing: Gesundheitsminister Klaus Holetschek besuchte am vergangenen Donnerstag das bayernweite Logistikzentrum des technischen Hilfswerkes (THW) in Penzing – laut Pressemitteilung des Gesundheitsministerium das „Drehkreuz der Pandemieversorgung“. 

Den Artikel des KREISBOTEN zum Logistikzentrum in Penzing lesen Sie hier.

Holetschek betonte die seit einem Jahr andauernde „ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem THW.“ Der THW-Landesbeauftragte Fritz-Helge Voß bezeichnete den Logistikstützpunkt in Penzing als „hoch erfolgreich“. Er unterstütze beim Aufbau von Teststellen, Impfzentren und auch bei der Kontaktnachverfolgung.

Das THW betreibt das Logistikzentrum in Penzing seit Oktober 2020 (der KREISBOTE berichtete in der vergangenen Ausgabe vom 24. Februar ausführlich). Zwei Teams von jeweils 13 ehrenamtlichen und 2 hauptamtlichen THW-Mitarbeitern sorgten hier für „adäquate Lagerung, Kommissionierung und Verteilung von Hilfsgütern“. Lastwagen transportierten die Ausrüstung in die jeweiligen bayerischen Kreisverwaltungsbehörden.

Holetschek ergänzte, dass das THW aus einer Flugzeughalle einen Umschlagplatz für Waren und Güter gemacht habe, die in der Pandemie unabdingbar seien. „Das ist eine beeindruckende Leistung.“ Helfer des THW liefern von hier aus regelmäßig Spritzen, Kanülen und Kochsalzlösungen an die Impfzentren, Antigenschnelltests an die Testzentren und Schutzmasken an die Kreisverwaltungsbehörden. „Der Logistikstützpunkt in Penzing ist damit ein ganz zentrales Drehkreuz für unsere Pandemie-Versorgung in Bayern.“

Holetscheks Dank gelte aber auch den rund 3.800 ehrenamtlichen sowie 200 beruflichen THWlern, die bayernweit regelmäßig im Einsatz seien. „Das ist keine Selbstverständlichkeit, aber ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Corona.“ Die enge Kooperation sei auch für den weiteren Verlauf der Pandemie ein „wichtiger Stützpfeiler unserer Politik“.

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