Ideen für ein schöneres Landsberg

Nach fünfjähriger Pause des Marienbrunnenfestes möchte der Verkehrs- und Verschönerungsverein Landsberg das beliebte Fest in diesem Jahr mit dem Stadtfest kombinieren. Das Doppelfest wird vom 16. bis zum 18. Juli gefeiert. Mitorganisator ist der städtische Eigenbetrieb Fun. Bei der Mitgliederversammlung ging es außerdem um eine neue Beschilderung für die Wohnmobil-Stellplätze

Bei dem Fest plant der Verein, dem das Wohl der Stadt besonders am Herzen liegt, einen Zuschuss von 5000 Euro für eine der drei neuen Kirchturmglocken der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt zu erwirtschaften. „Wir haben bei den beiden früheren Marienbrunnenfesten jeweils die Fontänenanlage des Brunnens finanziert, wie auch der alten Glocke im Schmalzturm zu neuem Klang verholfen.“, berichtet der Vorsitzende des Vereins, Hans-Jürgen Schulmeister. Außerdem wird sich der Verein für eine verbesserte Beschilderung im Stadtgebiet einsetzen. Als Beispiel nannte Schulmeister die Waitzinger Wiese. „Es ist erfreulich, dass unsere Forderung nach Stellplätzen für Wohnmobile nun umgesetzt wurde.“, sagte er, jedoch fehlten noch Schildern in der Stadt, die auf diese Parkmöglichkeit hinweisen. Auch die Beschilderung der Toilettenanlagen, Naturareale und Landsberger Umgebung für Gäste sei noch zu optimieren. Historisches beleuchten Ein anderer Vorschlag zielte auf die städtische Beleuchtung ab – das Stadtmuseum, der Hexenturms oder der Kriegergedächtniskirche könnten dezent angestrahlt werden. Auch der schlechte Zustand der Altöttinger Kapelle war Thema. Dieses Kirchengebäude müsse renoviert werden und so wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden betonte der 1. Vorsitzende.

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