Weißt du noch, als...?

Es ist viel passiert in 2018 - ein Jahresrückblick

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Der Abschied des Lufttransportgeschwaders 61 vom Fliegerhorst in Penzing.

Landkreis – Das Jahr 2018 ist Geschichte. Der KREISBOTE blickt zurück – auf kleine und große Ereignisse, die schönsten Erlebnisse und Menschen, die uns beeindruckt haben. 2018 hatte von allem viel zu bieten, hier eine Auswahl der wichtigsten Themen:

Neue Chefs des Jahres

Sehr pflichtbewusst waren die Kauferinger und Denklinger 2018 nicht gerade. In Kaufering haben weniger als 59 Prozent, in Denklingen sogar nur knapp 50 Prozent bei den Bürgermeisterwahlen ihr Häkchen gemacht. Noch nie haben bei einer Bürger­meisterwahl in Denklingen so wenige Stimmen ausgereicht, um gewählt zu werden. Auf den einzigen offiziellen Bewerber Andreas Braunegger (CSU/Freie Bürgerliste/Wählergemeinschaft Denklingen) entfielen 60,5 Prozent der Stimmen. In Kaufering reichte das Ergebnis nur für eine Stichwahl. Letztlich konnte sich, bei einer noch geringeren Wahlbeteiligung von 52,7 Prozent, Bärbel Wagener-Bühler (Kauferinger Mitte) gegen Thomas Salzberger (SPD) mit etwas mehr als der Hälfte der Stimmen durchsetzen. Ihren Einstieg ins Amt hatte sie sich aber wohl etwas einfacher vorgestellt. Denn schon bald musste sie sich mit einem Schlamassel in der Verwal­tung rumschlagen. Wegen eines nicht abgegebenen Antrags auf Stromsteuerentlastung gingen den Kommunalwerken Kaufering knapp 100.000 Euro durch die Lappen.

Schauspiel des Jahres

Eine bittersüße Wundertüte aus Poesie und Humor, Varieté und Akrobatik, Chanson und Westernsong erwartete das Publikum beim Besuch der Schauspielerin Meret Becker im Landsberger Stadttheater. Das Ergebnis: Die Menschen waren hingerissen, lauschten andächtig, lachten schallend, strahlten vor Glück. So eine starke Bühnenpräsenz wusste man in Landsberg zu schätzen. Zum Abschluss gab´s ein Trinklied: „Wir lieben die Biere“, Text von Ben Becker und Harald Juhnke. Dazu hebt die Schauspielerin ihre volle Bierflasche und trinkt aus. Auf Ex. Muss bei Beckers so sein. „Denn das, verehrtes Publikum“, schließt Meret rebellisch, „das ist in meiner Familie eine Frage der Ehre.“

Mannschaft des Jahres

Für die Penzinger Stockschützen war es ein durch und durch erfolgreiches Jahr. Eigentlich müssten sie es ja schon gewohnt sein, mit Medaillen überhäuft zu werden. Aber 2018 haben sie nochmal eins oben drauf gesetzt. Von der Weltmeisterschaft im österreichischen Amstetten brachten Penzings Herren gleich zwei Goldmedaillen nach Hause. Florian Lechle schaffte den Sprung nach ganz oben mit der deutschen Juniorenmannschaft. Und Matthias Peischer führte indes die Herrenmannschaft zum begehrten Gold. Das Beste kommt aber noch: Durch den sensationellen Erfolg des Penzingers darf sich das deutsche Team nun Hoffnung auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking machen.

Moment des Jahres

Der Zweite Weltkrieg war gerade zu Ende, da gründeten ehemalige KZ-Häftlinge in St. Ottilien das „Ex-Concentration Camp Orchestra“. Sie spielten in Häftlingsuniformen gegen ihre Traumata an. Im Jahr 1948 kam der junge Leonard Bernstein nach Bayern und dirigierte das Orchester – ein unvergessliches Konzert für Musiker und Zuhörer. Und genau dieses besondere Ereignis ließen das Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie und der israelische Pianist Guy Mintus im Stadttheater wiederaufleben. In kleiner Besetzung und mit Akkordeon, die gleiche Instrumentierung wie vor 70 Jahren, als Leonard Bernstein am 10. Mai 1948 mit dem DP-Orchester Gershwins Komposition in Landsberg für die Überlebenden des Holocaust intonierte. Initiator dieses besonderen Gedenkonzerts war der Landsberger Kulturverein „dieKunstBauStelle“ unter Leitung von Wolfgang Hauck und von Journalistin Karla Schönebeck.

Aufstand des Jahres

Für das Bayerische Rote Kreuz in Landsberg war es kein einfaches Jahr. Vor allem Kreisge­schäftsführer Andreas Lehner und Vorstand Alex Dorow mussten sich ordentlich Kritik aus den Reihen der Ehrenamtlichen anhören. Der Vorwurf: Der Umgang mit den Freiwilligen sei nicht hinnehmbar. Der Grund dafür ist, dass das BRK immer mehr auf das Hauptamt setzt. Deshalb häuften sich auch die Rücktritte unter den Ehrenamtlern. Im Katastrophenschutzbereich verabschiedeten sich insgesamt neun Mitarbeiter. Und auch aus anderen Bereichen sind ihnen Freiwillige gefolgt. Kreisbereitschaftsführer Thoma Wagner zog daraufhin ebenfalls die Reißleine. Für ihn sei der oberste Grundsatz der Menschlichkeit mit Füßen getreten worden. Der Geschäftsführer und der Vorstand des Landsberger BRK hielten aber trotz aller Kritik an ihrem bisherigen Vorgehen fest.

Sportler des Jahres

Maximilian Lohse holte sich gleich zwei Goldmedaillen bei den Special Olympics auf nationaler Ebene.

Viele Menschen beeindruckt hat 2018 der Schondorfer Maximilian Lohse. Er ist leidenschaftlicher Läufer und hat es im vergangenen Jahr sogar zu den Deutschen Meisterschaften der Special Olympics geschafft. Dabei sein ist alles – für Lohse ist das aber nicht genug. Er holte sich nicht nur auf der 7,5-Kilometer-Strecke das begehrte Gold, sondern auch gleich noch auf der 1,5-Kilometer-Strecke. 5. Platz gab es für die fünf Kilometer. Auch seine Mannschaftsleistung konnte sich sehen lassen. Nur ganz knapp verpasste der 27-Jährige mit seinem Team das Treppchen. Mit dieser Top-Leistung darf er sich sogar Hoffnung auf eine Nominierung für die Weltspiele 2019 in Abu Dhabi machen.

Streit des Jahres

Was wurde darüber diskutiert, gestritten und protestiert. Half alles nichts: Ende Mai wurde in Dießen die Mühlstraße vom Maibaum bis zum Untermüllerplatz zur Fußgängerzone erklärt. Allerdings nur testweise und auch nur an den Wochenenden sowie Feiertagen. Geschäftsinhaber fürchteten dennoch ein „Sterben der Mühlstraße“. Das Wirtsehepaar vom Unterbräu hat sogar gegen die Gemeinde geklagt. Zum einen gegen die Weiterführung der testweise temporären Wochenend-Fußgängerzone, aber vor allem für Parkplätze für ihre Übernachtungsgäste während der Dauer ihres Aufenthalts. Im November stellte dann das Verwaltungsgericht München fest: Die Test-Fußgängerzone ist rechtswidrig. Damit bleibt dem Marktgemeinderat nur die Entscheidung für ein endgültiges Ja oder Nein zu einer Wochenend- und Feiertags-Fußgängerzone in der Mühlstraße und am Untermüllerplatz.

Abfuhr des Jahres

Gegensätzlicher hätten die Meinungen zum Thema Fusion der Sparkasse Landsberg-Dießen, Dachau und Fürstenfeldbruck nicht sein können. Manchen war zu gefährlich, dass die regionale Verankerung der Sparkasse verloren geht. Andere fanden den jährlichen Wechsel beim Vorsitz des Verwaltungsrats nicht gut. Einige hatten Sorge um den Spendenfluss in Richtung Landkreisgemeinden. Befürworter der Sparkassen-Ehe, Mathias Neuner, sah eine „einmalige Chance vertan“. Außerdem sei der wirtschaftliche Erfolg wichtig, um die Sparkasse für die Zukunft möglichst krisensicher zu machen. Schlussendlich erteilten die Kreisräte bei der Abstimmung dem Deal eine klare Abfuhr: nur zehn Mitglieder waren dafür, 41 aber dagegen.

Schlamassel des Jahres

Die vom vorigen Bürgermeister Erich Püttner eingeführten Tempo-30-Zonen in fast ganz Kaufering erhitzten auch noch 2018 die Gemüter. Im Streit zwischen Gegnern und Befürwortern ging es jedoch weniger um Tempo 30, als um die damit verbundene Vorfahrtsregelung „rechts vor links“. Das juristische Problem dabei: Würde man die im Gespräch befindlichen Straßen wie die Dr.-Gerbl, die Iglinger oder die Ottostraße wieder zu Vorfahrtsstraßen erklären, müsste dort Tempo 50 eingeführt werden. Das wollen im Kern weder Gegner noch Befürworter der Tempo-30-Zonen. Ein echtes Schlamassel also. Der Marktgemeinderat machte deshalb kurzen Prozess: Er strich mit 13:8 Stimmen das Thema einfach von der Tagesordnung. Ob es 2019 eine Neuauflage geben wird?

Persönlichkeit des Jahres

Er war eine der meist diskutierten Persönlichkeiten des Jahres 2018. Der Lifeline-Kapitän Peter Reisch aus Landsberg. Ist er ein Lebensretter oder jemand, der vor Gericht gehört? Reisch machte es sich zur Aufgabe, die Flüchtlinge, die zu Tausenden im Mittelmeer zu ertrinken drohten, zu retten. Auf Malta musste er sich deshalb vor Gericht verantworten. Der Vorwurf: Das Schiff sei nicht ordnungsgemäß registriert und Reisch habe gar keine Lizenz, um ein Schiff außerhalb von Küstengewässern zu steuern. Der Landsberger warf der EU indes vor, das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer aus politischen Gründen in Kauf zu nehmen. Für sein Engagement bekam er viel Aufmerksamkeit. Er sollte sogar den Ehrenbürgerring der Stadt Landsberg überreicht bekommen. Aber der Gegenwind war zu groß.

Event des Jahres

Etwa 2.000 Zuhörer versammelten sich auf dem Hauptplatz, um „Nabucco“ zu lauschen.

Geschätzte 2.000 Menschen versammelten sich im August auf dem Hauptplatz, um bei einem ganz besonderen Event dabei zu sein. Ein etwa 100-köpfiges Ensemble brachte Verdis „Nabucco“ mitten auf dem Hauptplatz zum Leben. Eine opulente Kostümoper, bunt, mit dem berühmtesten aller Verdi-Chöre – dem zum Mitsingen einladenden „Flieg, Gedanke, getragen von Sehnsucht“. Der Gefangenchor von Nabucco begeisterte die Zuschauer so sehr, dass sie sich eine Zugabe am Ende der Aufführung erklatschen. Die Begeisterung zeigte sich außerdem in der Spendenfreude der Besucher. Statt Eintritt zu zahlen, rief der Förderverein Rathauskonzerte zu einer Spende für den neuen Rathausflügel auf. Über 7.200 Euro sind so zusammengekommen. Und von dem Klang des neuen Flügels kann man sich seit Mitte Dezember selbst im Rathaus überzeugen.

Abschied des Jahres

Das Nachkommando des Lufttransportgeschwaders (LTG) 61 räumte den Fliegerhorst Landsberg in Penzing. Neunmonatiges Aufräumen, Auflösen und Abschleusen war beendet. Fristgerecht verließen die Soldaten unter Führung der Offiziere Klaus Schierlinger und Peter Hammer die Kaserne. Die Materialbestandsliste war auf Null reduziert; 470 Tonnen Material im Anschaffungswert von 68 Millionen Euro wurden verkauft oder abgegeben. Der Fliegerhorst wird wohl von keiner Bundeswehreinheit beansprucht und kann daher von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verkauft werden. Die Gemeinde Penzing hat zwar ein Vorkaufsrecht, aber nicht so viel Geld. Der Landkreis bemüht sich derzeit um den Aufbau eines Konsortiums; der Erwerb des Areals durch private Investoren soll so vermieden werden.

Projekt des Jahres

Der erste Spatenstich zum „Urbanen Leben am Papierbach“ fand statt. Das Gelände war fast komplett geräumt, nur der Schrem-Bau stand noch. Projektentwickler ehret+klein teilte dann aber mit, dass man die marode Bausubstanz nicht zur Grundlage modernen Wohnungsbaus machen sollte. Schallschutz, Brandschutz und Energieeinsparung seien mit den vorhandenen Decken und Wänden nicht hinzubekommen; außerdem sei der Bau voll von Altlasten. Der Investor schlug daher vor, den Schrem-Bau abzureißen und wiederaufzubauen. Im Stadtrat gab es dazu kritische Nachfragen; einige Stadträte hatten nicht realisiert, dass im Städtebaulichen Vertrag nur die „Prüfung“ des Erhalts zugesichert war und nach dem Bebauungsplan nur die „Kubatur“ erhalten bleiben muss.

Wahl des Jahres

Damit hatte wohl kaum jemand gerechnet: Ausgerechnet im tiefschwarzen Bayern räumte die Die Grünen/Bündnis 90 bei den Landtagswahlen richtig ab. In den Gemeinden Schondorf, Utting, Dießen und Windach wurden sie stärkste Kraft. Grünen-Kandidatin Gabriele Triebel aus Kaufring erzielte ihr bestes Ergebnis in Schondorf – hier stimmte fast jeder Dritte (31,5 Prozent) für sie. Neben den Ammersee-West-Gemeinden schnitt die Grüne Direktkandidatin in Finning (28,6 Prozent), Landsberg und Eresing (je 28,3 Prozent) sowie in ihrem Heimatort Kaufering (27,4 Prozent) besonders gut ab. Damit stand ihrem Einzug in den Landtag nichts mehr im Wege. Ein weiterer erfolgreicher Politiker des Jahres ist der Denklinger Markus Kießling. Er konnte sein Einjähriges im Deutschen Bundestag feiern. Der 45-Jährige sitzt dort sowohl im Bau- als auch im Familienausschuss.

Exzesse des Jahres

Die Nackte am „Schondorfer Ballermann“ musste die ausufernden Jugendbesäufnisse in der Seeanlage schweigend über sich ergehen lassen.

Im Oktober zog die Gemeinde Schondorf die Notbremse. Nach Alkoholexzessen, Randale und Vandalismus von Jugendlichen in der Seeanlage stimmte der Gemeinderat für ein Alkoholverbot an den Abenden, wenn Schülerpartys in der „Seepost“ gefeiert werden. Allerdings hielt das die feierwütigen Jugendlichen bisher nicht von weiteren Exzessen ab. Zuletzt stand auch das Sammersee-Festival in der Kritik. 30 Nachbarn entlang des Seerestaurants Forster haben bei der Gemeinde sogar eine Petition eingereicht, um das lautstarke Festival mitten im Wohngebiet künftig zu verbieten.

Aufreger des Jahres

Eine Nachricht hat die Menschen aus dem Landkreis 2018 besonders auf die Palme gebracht. Stichwort: Parkgebühren am Bahnhof in Geltendorf. Seit Dezember kostet dort eine Stunde Parken 1 Euro. Der ganze Tag 1,50 Euro. Humane Preise – trotzdem war die Aufregung, gerade unter den Pendlern, groß. Vor allem das Monatsticket löste Kopfschütteln aus. Für nur 22 Euro kann man nun am Bahnhof vier Wochen lang parken. Der Hacken: Es gibt keine Parkplatzgarantie. Wenn alles belegt ist, hat man demnach Pech gehabt und die Parkgebühren vollkommen umsonst gezahlt. Auch die Anwohner sind genervt. Vor ihren Häusern wird jetzt erst recht wild geparkt. Deshalb bleibt für Landrat Thomas Eichinger auch im neuen Jahr das Ziel, mehr Parkplätze zu schaffen.

Traum des Jahres

Bekommt Landsberg nun einen Konzertsaal auf dem Areal des Papierbachs? Eine Antwort darauf gibt es noch nicht. Nach etlichen Diskussionen und Schuldzuweisungen, haben sich Künstler, Stadt und Investor aber Ende des Jahres angenähert. Die 10,5 Meter, die unter anderem Vorsitzender des Verbands Freie Darstellende Künste Bayern Wolfgang Hauck gefordert hat, sind vom Tisch. Stattdessen bestätigte ehret+klein, dass man an einem neuen Konzept arbeite – mit einer geplanten Raumhöhe zwischen sieben und acht Meter. Für so manchen Kulturschaffenden in Landsberg sicherlich ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. War doch die Sorge groß, dass der Kulturbau mit nur 4,5 Metern akustisch unbrauchbar für Konzerte und Theateraufführungen wäre. Ende Januar will ehret+klein sein neues Konzept der Stadt übergeben. Dann wird sich zeigen, ob der Stadtrat grünes Licht gibt.

Helfer des Jahres

Auch in diesem Jahr haben viele Menschen aus dem Landkreis ihre Solidarität gegenüber Mitbürgern gezeigt, die in Not waren. Zuletzt durfte der zwölfjährige Laurin aus Dießen seine ganz persönliche Sternstunde erfahren. Der aufgeweckte Junge leidet seit über einem Jahr an Lymphknotenkrebs und hat zwei Chemotherapien hinter sich, die ihn stark geschwächt haben. Im Blauen Haus in Dießen gab es deshalb kurz vor Weihnachten eine Benefizaktion für ihn. Die gemeinnützige Familienkrebshilfe „Sonnenherz“ hatte das Bürgerfest speziell für Laurin organisiert, um Spenden zu sammeln. Die alleinerziehende Mutter musste nämlich ihren Job aufgeben, damit sie sich intensiv um Laurin kümmern kann. Und die aktuelle Reha stellt für die kleine Familie eine zusätzliche finanzielle Belastung dar. Neben zahlreichen Geld- und Sachspenden zeigte der Tag vor allem eins: Die Bürger im Landkreis halten zusammen. Hoffentlich geht es 2019 so weiter. 

sn/wl/roe/sug

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