24 Stunden im Dienst

Landsberger Jugendfeuerwehr wird zu zahlreichen Einsätzen gerufen

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Beim 24 Stunden-Dienst der Jugendfeuerwehr Landsberg wurden die Jugendlichen zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen - alles unter Realbedingungen.
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Beim 24 Stunden-Dienst der Jugendfeuerwehr Landsberg wurden die Jugendlichen zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen - alles unter Realbedingungen.
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Beim 24 Stunden-Dienst der Jugendfeuerwehr Landsberg wurden die Jugendlichen zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen - alles unter Realbedingungen.
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Beim 24 Stunden-Dienst der Jugendfeuerwehr Landsberg wurden die Jugendlichen zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen - alles unter Realbedingungen.
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Beim 24 Stunden-Dienst der Jugendfeuerwehr Landsberg wurden die Jugendlichen zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen - alles unter Realbedingungen.
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Beim 24 Stunden-Dienst der Jugendfeuerwehr Landsberg wurden die Jugendlichen zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen - alles unter Realbedingungen.
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Beim 24 Stunden-Dienst der Jugendfeuerwehr Landsberg wurden die Jugendlichen zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen - alles unter Realbedingungen.
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Beim 24 Stunden-Dienst der Jugendfeuerwehr Landsberg wurden die Jugendlichen zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen - alles unter Realbedingungen.

Landsberg – Sie löschen Brände, schneiden Verletzte aus Unfallautos heraus oder helfen bei Unwettern das Wasser aus vollgelaufenen Kellern zu pumpen. Die Aufgaben der Landsberger Feuerwehr sind vielfältig – aber mindestens genauso spannend. Beim 24 Stunden-Dienst der Feuerwehrjugend konnten sich davon nun 25 Jugendliche überzeugen.

Der erste 24 Stunden-Dienst fand 2013 für die Jugendlichen der Feuerwehr Landsberg statt. Und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Die Jugendlichen werden dabei zu unterschiedlichen Einsätzen alarmiert. Möglichst realitätsnah inszenierte Jugendwart Richard Wegele mit seinem Team Brand- und Hilfeleistungseinsätze. „Wir wollen unseren Anwärterinnen und Anwärtern damit ein ‚Zuckerl‘ bieten, bei dem sie spielerisch ihr Wissen und Können unter Beweis stellen können“, so Wegele.

Ein Brand im Außenbereich wird mit einem Löschangriff unter Kontrolle gebracht, mittels Steckleiter werden gleichzeitig Bewohner aus einem verrauchten Gebäude gerettet. An einem Steilhang müssen sich die Nachwuchs-Einsatzkräfte mit Seilschaften sichern, um zu den Verletzten vorzudringen und bei einem Verkehrsunfall müssen die richtigen Erstmaßnahmen getroffen werden.

„Beim 24 Stunden-Dienst weiß man erstmal nicht, welche Situation einen erwartet. Das ist aber eine Herausforderung, die uns richtig Spaß macht“, meint einer der Teilnehmer.

Für die Umsetzung des gesamten Tages sind zahlreiche Stunden der Vor- und Nachbereitung und viele Helfer und Unterstützer nötig: Die Firma Rational, Stadtrat Harald Reitmeir und die Stadt Landsberg unterstützten bei der Verpflegung. Das BRK Landsberg stellte Feldbetten für die Übernachtung bereit. Die fiktiven Einsatzstellen wurden von den Freiwilligen Feuerwehren Ellighofen, Erpfting, Pitzling und Reisch, vom Atemschutzteam des Kreisfeuerwehrverbands Landsberg, von Rational, vom Caritas-Seniorenzentrum Heilig-Geist-Spital und der Firma Kemény KFZ Hilfe bereitgestellt und betreut.

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