Das 28. Kauferinger Volksfest ist vorüber

Friedliches Fest mit vollem Zelt

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"O´zapft is!" hieß es auf dem Volksfest in Kaufering.
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"O´zapft is!" hieß es auf dem Volksfest in Kaufering.
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"O´zapft is!" hieß es auf dem Volksfest in Kaufering.
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"O´zapft is!" hieß es auf dem Volksfest in Kaufering.

Kaufering - Das 28. Kauferinger Volksfest ist zu Ende. Das Zelt war fast immer voll und so konnte Festwirt Jochen Mörz auch eine insgesamt positive Bilanz ziehen. „Einige Abende waren sogar ein bisschen besser besucht als im letzten Jahr“. Leider war nach Ansicht vieler Besucher die Zahl der Fahrgeschäfte zu gering. Lediglich zwei Karussells drehten sich. Immerhin war ein Kinderkarussell dabei, so dass die Kleinen ihren Spaß hatten. Aus polizeilicher Sicht gab es auch keine Probleme, wie Polizei-Hauptkommissar Stefan Mang dem KREISBOTEN auf Anfrage mitteilte.

Begonnen hatte das Volksfest am Donnerstag mit dem traditionellen "ozapfen". Für Kauferings Bürgermeisterin Bärbel Wagener Bühler war es eine Premiere, da sie bekanntlich erst seit einem halben Jahr im Amt ist. Geübt habe sie nicht, hatte Bärbel Wagener-Bühler im Vorfeld verkündet. Dafür war das Ergebnis mit vier Schlägen akzeptabel. Genaugenommen waren es sechs Schläge, aber die ersten beiden zaghaften Schwinger sollten ihr nicht zugerechnet werden. Leider war die Akustik im Zelt nicht gut. Das traditionelle „Ozapft is“ kam in den hinteren Reihen kaum noch an.

Der Wettergott spielte in diesem Jahr gut mit. Die Kauferinger Musikkapelle führte den Umzug zusammen mit der Bürgermeisterin, Festwirt Jochen Mörz und Johann Marx von der Schlossbrauerei Kaltenberg zum Festzelt an. Die Schirmherrin der Veranstaltung, Bürgermeisterin Bärbel Wagener-Bühler, konnte so ohne Schirm kommen. Ihr schmuckes Dirndl fand viele Bewunderer.

Mit einem Schlag füllte sich das Festzelt. Der Anstich ist auch einer der gesellschaftlichen Höhepunkte des Jahres. Sehen und gesehen werden lautet das Motto. Das ließen sich viele Marktgemeinderäte nicht nehmen und mischten sich unters Volk. Trotz des an diesem Abend ausgetragen Fußball-Länderspiels Deutschland–Frankreich war das Zelt gut gefüllt.“ Besser als im letzten Jahr“, fand Festwirt Jochen Mörz.

Der Freitagnachmittag war wie immer den Kauferinger Senioren vorbehalten. Sehen und gesehen werden lautet auch hier das Motto für die älteren Mitbürger. Den über 65-Jährigen wurden traditionsgemäß von der Marktgemeinde ein halbes Hendl und eine Maß Bier spendiert. Diese Tradition geht auf Kauferings Altbürgermeister Dr. Klaus Bühler zurück, der die Verdienste der Senioren für den Ort honorieren wollte. Seine Tochter führt diese Tradition nun fort. Für den Freitagabend hätte sich der Festwirt aber noch ein paar Besucher mehr gewünscht.

Rappelvoll sei das Zelt am Samstagabend gewesen, sagte Jochen Mörz unserer Zeitung. Es spielte die Partyband „MG“ zum Tanz auf. Am Sonntag waren es dann die „Lechfeld Buam“, die für Stimmung im Zelt sorgten.

Großen Zuspruch bekam auch dieses Jahr wieder der Kaspar bei seinem Kampf gegen den bösen Räuber. Die Augen der Kinder leuchteten und die lautstarke Unterstützung für den Kaspar war nicht zu überhören.

Aus Sicht der Polizei ist das 28. Kauferinger Volksfest ruhig verlaufen. Besondere Vorkommnisse gab es nicht, betonte Polizei-Hauptkommissar Stefan Mang. Bereits im Vorfeld habe es Gespräche mit der Gemeinde gegeben. Nicht zuletzt habe auch der Sicherheitsdienst gute Arbeit geleistet. Mang sagte: „Wenn wir als Polizei keine Probleme haben, war die Vorarbeit gut“.

Siegfried Spörer

Video: Christa Spörer

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