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"Nebengebäude" fürs Landratsamt

Landkreis zieht bei Planung des  Neubaus Finanz-Bremse

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Im Flächennutzungsplan-Entwurf der Stadt ist das Gelände hinter dem geplanten Neubau am Penzinger Feld bereits als Gewerbegebiet ausgewiesen.

wird vorsichtig. Statt eines Realisierungswettbewerbs für den Neubau am Penzinger Feld für 700.000 Euro soll es jetzt „nur“ ein städtebaulicher Entwurf werden. Kosten für den: 100.000 Euro. Bei einer Negativentscheidung des bisher dem Projekt eher abgeneigten Stadtrats aber weitaus weniger in den Wind geschossenes Geld.

Seien die Ergebnisse des Entwurfs da, hoffe man, dass die Stadt „noch vor der Sommerpause zustimmen werde“, erläuterte Sachgebietsleiter Johann Bernauer vom Landratsamt mit Blick auf Oberbürgermeister Mathias Neuner bei der Kreisausschusssitzung am Montag. Erst dann wolle man einen Architekten beauftragen.

In dem seit Februar vorliegen­den Entwurf des Flächennutzungsplans der Stadt sei das Gebiet hinter dem für den Neubau gedachten Gelände als Gewerbegebiet ausgewiesen: „Keine Garantie, aber ein positives Signal“, deutete Landrat Thomas Eichinger.

Der Plan, ein laut Sitzungsvorlage „neues Nebengebäude für die Landkreisverwaltung zu errichten“, sei notwendig, um die 160 Mitarbeiter der bisherigen 13 Außenstellen sowie die rund 22 Mitarbeiter der neu geplanten Zulassungsstelle unterzubringen. Zusätzlich sind weitere Arbeitsplätze angedacht: Auch die Arbeit im Landrats­amt steigt. Letztendlich sollen rund 300 Personen am Penzinger Feld ihren Dienst tun. Vom Plan „Gesamtprojekt Landratsamt“ am Penzinger Feld wolle man nicht abweichen, antwortete Eichinger auf die Anfrage von Renate Standfest (Grüne), die durch den Begriff „Nebengebäude“ irritiert war. Dabei müssten Aspekte wie Flächenversiegelung und Flächenfraß getrennt betrachtet werden. „Wir wollen ein Landratsamt der kurzen Wege. Und nicht Außenstelle 14, 15 und 16“, so Eichinger.

Susanne Greiner

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