Max Giesinger live und gratis

BR-Radler heute in Landsberg

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Heute Früh wärmten sich die BR-Radler, zu denen auch Oberbürgermeister Mathias Neuner (rechts) gehört, in Gersthofen auf. Ab 15 Uhr wird der rund 1.100-köpfige Tross in Landsberg erwartet.

Landsberg - Mächtig Betrieb herrscht spätestens ab heute Nachmittag in der Landsberger Innenstadt: Zwischen 15 und 17 Uhr werden rund 1.100 Radler erwartet, die im Rahmen der BR-Radltour aus Gersthofen kommen. Aber nicht nur die Biker, sondern auch Sänger Max Giesinger stattet der Lechstadt heute einen Besuch ab.

Seit vergangenem Samstag sitzen die 1.100 Teilnehmer bereits im Sattel, werden bis Freitag stolze 450 Kilometer zurücklegen. Landsberg ist die insgesamt vierte Zwischenstation auf dem Weg von Gunzenhausen am Altmühlsee nach Sonthofen: Von Kaufering aus werden die Radler, zu denen auch Oberbürgermeister Mathias Neuner zählt, heute Nachmittag ab 15 Uhr vor den Toren Landsbergs erwartet. Am Waldfriedhof vorbei, erreichen die wohl ausgelaugten Fahrer über Schwaighofstraße und Vorderanger den Hauptplatz. Ziel ist dann zunächst das Sportzentrum, wo sich die Schlafstätte der Teilnehmer befindet.

Nachtruhe herrscht aber noch längst keine. Vielmehr geht es direkt weiter zur Waitzinger Wiese, wo die Stadt Landsberg heute rund 10.000 Gäste zum Open Air Konzert erwarte, wie Stadt-Pressesprecherin Simone Sedlmair mitteilt. Ab etwa 17.30 Uhr gibt dort Max Giesinger, unter anderem bekannt durch Hits wie "80 Millionen" oder "Wenn sie tanzt", seine Visitenkarte ab. Der Eintritt für das gesamte Event ist übrigens kostenlos.

Für die Landsberger Bürger wichtig: Um die Sicherheit der Radler und der Veranstaltung zu gewährleisten, kommt es auf der Strecke der BR-Radltour zu Straßensperrungen und Halteverboten. Auch die Stadtbuslinie 3, die unter anderem durch die Schwaighofsiedlung führt, fährt heute nur unregelmäßig.

Wenn die Radler morgen gegen 9 Uhr in Richtung Memmingen aufbrechen, wird auch Innenminister Joachim Herrmann fleißig in die Pedale treten. Zeit, sich wie ursprünglich geplant zuvor noch im Goldenen Buch der Stadt Landsberg zu verewigen, hat Herrmann aber nicht mehr.

Marco Tobisch

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