6. und 7. Mai in Landsberg:

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Sehen dem 18. Landsberger Autosalon am kommenden Wochenende mit großer Freude entgegen: die Organisatoren Helmut Seibold (links) und Wolfgang Stütz.

Landsberg – Er gehört längst zu den Fixpunkten im regionalen Veranstaltungskalender: der Landsberger Autosalon. Am kommenden Wochenende, 6. und 7. Mai, findet er bereits zum 18. Mal statt. Dass der Termin heuer eine Woche später ist als sonst, ist dem langen Feiertagswochenende um den 1. Mai geschuldet.

Rund 30 Aussteller sind in diesem Jahr mit von der Partie. Sie präsentieren auf der Waitzinger Wiese die aktuellen Modelle zahlreicher Automarken sowie weitere Angebote und Informationen rund um die Themen Kfz und Mobilität. Die Veranstalter rechnen – zumindest bei schönem Wetter – mit gut 5.000 Besuchern. Einer von ihnen wird nicht nur viele Eindrücke, sondern auch den funkelnagelneuen Kleinwagen mitnehmen, den es einmal mehr bei der großen KREISBOTEN-Verlosungsaktion zu gewinnen gibt (Details dazu erfahren Sie auf den Autosalon-Sonderseiten im aktuellen KREISOTEN Landsberg).

Vieles am diesjährigen Auto­salon ist altbewährt. Fast alle Landsberger Autohäuser sowie einige Händler aus der Region zeigen ihre Fahrzeuge und stehen für die Fragen der Besucher zur Verfügung. Lastkraftwagen, landwirtschaftliche Fahrzeuge und amerikanische Wohnmobile sind garantierte Hingucker – ebenso wie das Formel-1-Fahrzeug, das am Stand von Czech Autozubehör zu bestaunen sein wird. „Allerdings ohne Motor“, sagt Sandra Czech, die in diesem Jahr das erste Mal mit ihrem Betrieb beim Autosalon vertreten ist. Als alteingesessenes Unternehmen mit 50-jähriger Geschichte sei es an der Zeit, räumt die Chefin schmunzelnd ein.

Auf noch mehr Historie, nämlich 130 Jahre, blickt die VR-Bank Landsberg-Ammersee zurück. Aus Anlass des Jubiläums organisiert die Genossenschaftsbank in Zusammenarbeit mit dem Autosalon eine ClassicCar-Rallye für Fahrzeuge aus dem Jahrzehnt zwischen 1977 und 1987. Ziel der rund 100 Kilometer langen Rundfahrt durch den Landkreis, in deren Verlauf diverse Aufgaben bewältigt werden müssen, ist am Samstag Nachmittag die Waitzinger Wiese. Hier werden die Teilnehmer mit Musik und Moderation begrüßt. Am Mikro steht ein alter Bekannter: Harald Paprocki, der als Gründungsmitglied den Autosalon 1999 mit aus der Taufe hob.

„Wir wollten Paprocki unbedingt für die Veranstaltung gewinnen, und er hat gleich zugesagt“, erzählt Organisator Helmut Seibold. Auch er selbst war damals schon mit von der Partie. Und noch heute sorgt Seibold gemeinsam mit Wolfgang Stütz dafür, dass beim Autosalon alles rund läuft. „Die Aussteller müssen im Prinzip nur noch die Autos hinfahren“, fasst Seibold die Gründlichkeit der Vorbereitungen zusammen.

Wolfgang Stütz hat dieses Mal noch mehr als sein übliches Arbeitspensum absolviert – er war maßgeblich an der Konzeption der Rallye-Strecke und der Quiz-Aufgaben beteiligt, wobei auch darauf geachtet wurde, dass keine der Lösungen im Internet zu finden ist.

Ulrike Osman

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