Ende des Katastrophenfalls

Landsberger Infektambulanz schließt am 1. Juli - vorläufig

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Auch die Führungsgruppe Kakastrophenschutz - hier deren Leiterin Maria Matheis mit Landrat Thomas Eichinger (Mitte) und dem ehemaligen Versorgungsarzt des Landkreises Dr. Markus Hüttl - wird voerst inaktiviert.

Landkreis – Seit Mitte Juni ist der Katastrophenfall in Bayern aufgehoben. Das aktuelle Pandemiegeschehen gilt als medizinisch beherrschbar. Auch im Landkreis hat das Folgen.

So wird die Führungsgruppe Katastrophenschutz inaktiviert, der Versorgungsarztes entfällt und die Infekt­ambulanz auf dem Fliegerhorst in Penzing ist seit heute wieder geschlossen.

Weil damit auch die Corona-Teststrecke in Penzing entfällt, gibt es keine Möglichkeit mehr, sich auf eigene Kosten auf das Coronavirus testen zu lassen. Wer dennoch möchte, kann das in folgenden Praxen tun: 

Dr. Steffen, Landsberg; 

Hausärztezentrum Kaufering; 

Dr. Holzfurtner, Reichling; 

Dres Joas/Holtz-Joas, Hofstetten; 

Dr. Loeff, Landsberg; 

Dr. Schönecker, Kaufering.

Bis einschließlich 30. Juni ist die Infektambulanz täglich (außer Sonntag) von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Termine kann man Telefonsich von 13 bis 17 Uhr vereinbaren, Telefon: 08191/129–1740.

„Alle Einrichtungen können aber bei Bedarf schnell wieder hochgefahren werden“, betont Landratsamt-Pressesprecher Wolfgang Müller.

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