Mit lebenslangem Service

Das Landsberger Himmlisch-Wohnen-Berater-Team (von links): Elmar Tübben, Monika Egginger, Geschäftsführer Adolf Franke, Renate Windeisen und Christian Schmidt. Foto: Osman

Himmlisch Wohnen hat sich vergrößert: Seit vergangener Woche präsentiert das Einrichtungshaus in der Max-Planck-Straße seine Küchenausstellung auf einer nahezu verdoppelten Fläche. Das Familienunternehmen mit Sitz in Bäumenheim will damit noch stärker in der Region Fuß fassen.

„Wir sind 2009 mit dem Anspruch nach Landsberg gekommen, die Nummer Eins im Küchenbereich zu werden“, so Geschäftsführer Adolf N. Franke bei der Einweihung der neuen Räume. Besonders glücklich ist er über die „Schaufenster-Eck-Positionierung“, die nun dank der Erweiterung gegeben ist und die optische Präsenz von Himmlisch Wohnen im Bewusstsein der Landsberger erhöht. Stadt und Umland mit ihren wachsenden Bevölkerungs­- zahlen sind für das Unternehmen, das an fünf weiteren Standorten in Schwaben und Oberbayern ansässig ist, ein attraktiver Markt. Bürgermeister Norbert Kreuzer lobte als Vertreter der Stadt das Küchenhaus als Highlight in der bewegten Geschichte des Gebäudes, das in den 70er Jahren als eines der ersten im damals neuen Gewerbegebiet Lechwiesenstraße gebaut wurde. „Wir wollen in Landsberg den Mittelstand und bieten ihm die passende Umgebung“, sagte Kreuzer. Himmlisch Wohnen sieht sich selbst als „klein, agil und mit der Nase voraus“, so Franke. Insgesamt setzt das seit mehr als 20 Jahren bestehende Unternehmen rund 1200 Küchen im Jahr um, die alle von eigenen Schreinern montiert werden. Besonderen Wert legt das Unternehmen darauf, den Kunden nach dem Kauf einer Küche lebenslangen Service zu bieten.

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