AUSBILDUNG – ÜBER GENERATIONEN!

Meine Ausbildung bei Bauunternehmung Hermann Assner in Landsberg

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Pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr wird zurückgeblickt – Korbinian Kiesel absolviert eine Ausbildung zum Maurer bei der Firma Assner und kommt in das 2. Ausbildungsjahr. Er liefert ein ausführliches Resümée zu seiner bisherigen Ausbildungszeit. Assner freut sich auch in Zukunft auf tollen Nachwuchs!

Mein Name ist Korbinian Kiesel. Ich bin 20 Jahre alt, komme aus Geltendorf und habe, nachdem ich die Schule mit der allgemeinen Hochschulreife im Juli 2019 abschließen konnte, eine Ausbildung zum Maurer bei der Firma Assner in Landsberg am Lech begonnen. Nach einigen Praktika in den verschiedensten Bereichen war für mich schnell klar, dass ich auf gar keinen Fall einen klassischen Bürojob ausüben werde! In der Ausbildung zum Maurer kann ich jeden Tag auf meine erledigten Arbeiten zurückblicken und das nicht nur für diesen kleinen Moment, sondern ein Leben lang! Genau das ist ein Gefühl, welches man sonst in kaum einem anderen Beruf hat und wohl auch einer der Hauptgründe, weshalb ich mich für diesen Beruf entschieden habe!

Bei meinem Bewerbungsgespräch, welches ich bereits im Februar 2019 hatte, wurde ich direkt von Beginn an wie ein Teil der Firmenfamilie behandelt! Schnell war klar, dass viel Wert auf einen freundlichen Umgang auf Augenhöhe gelegt wird und so fiel meine Entscheidung letztlich dann eben auf die Firma Assner! Anfang September ging es dann endlich los - der Einstieg in die Arbeitswelt - zunächst mit einer Führung über das gesamte Firmengelände, Einführungen für Maschinen und Geräte und natürlich einer Sicherheitsbelehrung! Danach ging es dann direkt auf die Baustelle… Euphorie und Freude pur! In meinem Kopf unzählige Gedanken und Fragen, wie: „Was wird mich erwarten?“, „Wie werden die Leute zu einem sein?“ und und und! Letztlich habe ich selten so einen starken Zusammenhalt und eine so schnelle Aufnahme in den Kreis erlebt, wie auf dem Bau! 

Nach mehr als einem Jahrzehnt Schule war es natürlich eine Umstellung sich an die Arbeitszeiten und generell an das Arbeiten auf der Baustelle zu gewöhnen! Auf dem Gymnasium hatte ich zumindest ab und an mal bis spät nachmittags Unterricht, weshalb ich relativ schnell damit klar kam - ich bin sowieso fest davon überzeugt, dass gerade so etwas reine Gewöhnungssache ist und einem dabei in gewisser Weise Disziplin und Engagement unfassbar weiterhelfen! Gerade bei den zwei Stichwörtern möchte ich über die „Rangordnung“ auf der Baustelle sprechen, für uns Azubis trägt der sog. „Capo“ die Verantwortung, also sozusagen, der Chef der Baustelle. Allerdings kümmert sich auch jeder Geselle um uns Azubis und steht einem immer für offene Fragen und Unterstützung zur Seite! 

Impressionen der Firma Assner

 © Assner
 © Assner
 © Assner
 © Assner
 © Assner
 © Assner
 © Assner

Neben der Arbeit für die Firma darf man als Azubi regelmäßig überbetriebliche Lehrgänge und dank des dualen Systems auch die Berufsschule besuchen! Langweilig wird einem also auf gar keinen Fall und an Vielfalt und Abwechslung fehlt es absolut nicht! Ich denke, dass gerade im 1. Lehrjahr ein gutes Mittelmaß an Baustelle, Berufsschule und überbetrieblichen Lehrgängen gefunden wurde und man so gute Möglichkeiten geboten bekommt! Mein momentaner Plan sieht beispielsweise vor, dass ich nach der abgeschlossenen Ausbildung Bauingenieurwesen studieren werde! Man kann jedoch nie wissen, was die Zukunft bringt und wohin es einen verschlägt! Gerade in meinem Alter stehen mir noch alle Türen offen und auf dem Bau sind einem unzählige Weiterbildungsmöglichkeiten geboten, man kann sich beispielsweise vom Facharbeiter zum Vorarbeiter, Polier, Meister oder Techniker weiterbilden - man kann natürlich auch ins Büro gehen und sich dort auf verschiedensten Wegen austoben - auf dem Bau wird einem also niemals langweilig!

Ich kann jedem nur ans Herz legen so viele Praktika, wie nur möglich zu absolvieren, so findet man nämlich am besten heraus, was einem gefällt und was einem überhaupt nicht gefällt! Im Maurerhandwerk kann man sich täglich neuen Herausforderungen und Aufgaben stellen und dabei dennoch seinen geregelten Abläufen folgen! Ich für meinen Teil bin mehr als zufrieden mit meiner Wahl zur Firma Assner zu gehen, vor allem, da das Unternehmen wie eine große Familie zusammenhält, man wird von jedem auf Augenhöhe betrachtet und „vergisst“ manchmal sogar, dass man gerade mit seinem Chef redet - besonders die Wertschätzung und die Unterstützung der Mitarbeiter sind Punkte, welche ich nicht außen vor lassen möchte, sei es alleine die Möglichkeit, hier dieses Interview geben dürfen oder die Firmenfeiern, welche jedes Jahr stattfinden.. Alles in allem, bin ich im Moment sehr zufrieden damit, wo ich stehe und ich denke, dass jeder irgendwie und irgendwann seinen Weg findet!

Selbstverständlich steht die Firma Assner bei Fragen zu Ausbildung, offenen Stellen und Praktika für eine persönliche Kontaktaufnahme jederzeit zur Verfügung.
Senden Sie bitte eine E-Mail an personal@assner.de oder rufen Sie uns einfach unter 08191-940860 an und vereinbaren einen Telefontermin.

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