Närrisch sein, nüchtern bleiben – Polizei versteht auch zum Fasching keinen Spaß – mehr Alkohol- und Drogenkontrollen

Gerade war’s noch lustig. Plötzlich wird dem Narr ernst zumute – er sieht grün-weiß. Denn bei Alkohol und Drogen am Steuer versteht die Polizei auch zum Fasching keinen Spaß. In der närrischen Zeit 2008 mussten laut Mitteilung des Polizeipräsidiums Ingolstadt über 120 Kraftfahrer im nördlichen Oberbayern den Führerschein allein wegen Trunkenheit abgeben. Den Autoschlüssel sollten trinkfreudige, kluge Narren daher auch diesmal zu Hause lassen.

„Ans Steuer nur nüchtern“, rät die Polizei und verstärkt in der Hochphase der fünften Jahreszeit die Alkohol- und Drogenkontrollen wieder, um Unfällen vorzubeugen. Bei 41 Verkehrsunfällen wäh-rend der letztjährigen Faschings- zeit sei Alkohol mit im Spiel gewesen. Wenn sich Gestalten in grün-weißen „Kostümen“ dem Fahrzeug nähern, dürfen also nur die Nüchternen weiter närrisch sein und die vielen Faschingsveranstaltungen im Landkreis besuchen. Seite 3 und 8

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