Potentiale wecken

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Dr. Christof Prechtl, als Vertreter der Realschule Inge Regel und Schulleiter Peter Adam, Georg Eisenreich, Staatssekretär im Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Thomas Sattelberger, Vorsitzender „MINT Zukunft schaffen“ (v. links) bei der Verleihung der Auszeichnung.

Kaufering – Die Realschule Kaufering ist als eine von 43 Schulen in Bayern von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ für ihr besonderes Engagement im Bereich der naturwissenschaftlich-technologischen Bildung als „MINT- freundliche Schule“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung haben der Schulleiter Peter Adam sowie die für MINT verantwortliche Lehrkraft Inge Regel entgegengenommen.

Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich betonte bei der Veranstaltung: „Für den Wirtschaftsstandort Bayern ist es unverzichtbar, dass unsere Schulen Interesse für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik wecken. Die Schülerinnen und Schüler sollen die grundlegenden Kompetenzen erwerben, die sie für eine entsprechende berufliche Ausbildung oder ein Hochschulstudium brauchen. Fachkräften und Akademikern bieten sich in diesen Bereichen attraktive berufliche Möglichkeiten. Deswegen setzen wir uns besonders für die MINT-Förderung an bayerischen Schulen ein.“ 

An der Realschule Kaufering werden die Schülerinnen und Schüler in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik weit über den Lehrplan hinaus gefördert. So erhalten sie bereits in der 5. und 6. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, im Rahmen der Forscherklasse beziehungsweise in speziellen MINT-Stunden naturwissenschaftliche Phänomene zu untersuchen. Das Wahlfach „Girls´ Day Akademie“ bietet interessierten Mädchen Einblicke in technische Berufe und eröffnet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Zudem engagiert sich die Realschule als MINT21-Projektschule und hält engen Kontakt mit anderen Schulen in diesem Netzwerk. 

Der Vorstandsvorsitzende der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ Thomas Sattelberger erklärte während der Ver- anstaltung: „Unsere Schulen sind das A und O, um junge Menschen für berufliche MINT-Perspektiven zu interessieren, ihre Potentiale zu wecken und Aufstiegschancen gleich welcher Herkunft und Geschlechts aufzuzeigen. Daher packt ‚MINT Zukunft schaffen’ genau dort an.“

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