Der Rohbau steht schon

Die Blaskapelle ist bereit, die Richtkrone hängt am Kran – So planmäßig wie die Vorbereitungen zum Richtfest erfolgte vor allem die Errichtung des Rohbaus. Foto: Bauch

Der nächste Schritt ist getan: Am Freitag fand das Richtfest für den Anbau an den Beruflichen Schulen Landsberg statt. Das 9,3 Millionen Euro teure Projekt schafft Platz für die Fach- und Berufsoberschulen. Im September nächsten Jahres soll der neue Gebäudeabschnitt eingeweiht werden. Erst im März war der Spatenstich für die neuerliche Erweiterung der Beruflichen Schule in der Spitalfeldstraße. Nur sieben Monate später zeigte sich „Bauherr“ Landrat Walter Eichner nun erfreut, dass der Rohbau so schnell fertiggestellt wurde. Und das sowohl im geplanten Kostenrahmen als auch im Zeitplan. Der Landrat wisse selbst, dass es ein „sportlicher Zeitplan“ für alle beteiligten Firmen war und bedankte sich bei ihnen für die „professionelle und saubere Arbeit“.

Pünktlich zum Beginn des nächsten Schuljahres soll das neue Gebäude komplett fertiggestellt sein. Für die fast 580 jungen Frauen und Männer der Fachoberschule und die 140 der Berufsoberschule stehen damit zwölf weitere Klassenzimmer zur Verfügung. Insgesamt kostet dieser Bauabschnitt dann rund 9,3 Millionen Euro. Doch Schulleiter Oswald Kurr hat schon das nächste große Projekt vor Augen, denn seiner Meinung nach fehlen der Schule noch immer eine Kantine, eine größere Aula und mehr Parkplätze. Mit der Fertigstellung des neuen Bauabschnitts sei aber ein weiterer großer Schritt getan und er freue sich auf das neue Gebäude. Eichner lobte nicht nur die Handwerker und Planer, sondern würdigte auch die gute Zusammenarbeit der Schule mit den Verantwortlichen der Baustelle. „Danke, an die Geduld und das Verständnis derer, die mit einer Baustelle leben und arbeiten müssen“, richtete er sein Wort an Direktor Kurr, sein Lehrerkollegium und alle weiteren Mitarbeiter an der Schule. Bei einem Richtfest ist es Sitte und Brauch die Fertigstellung des Rohbaus mit Speisen und Getränken zu feiern. So lud „Bauherr“ Eichner alle beteiligten Arbeiter und die Gäste des Landkreises noch zur Feier in die Räumlichkeiten der Schule ein. Eichner hofft, dass der Bau weiterhin so zügig vorangeht und sei zuversichtlich, dass der Erweiterungsbau pünktlich eingeweiht werden kann.

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