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Büffeln im Container

Schüler der Wolfgang-Kubelka-Realschule müssen in den Container

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Der Erweiterungsneubau (links) der Wolfgang-Kubelka-Realschule in Schondorf geht zügig voran. Damit man das Bestandsgebäude (rechts) sanieren kann, muss es komplett geräumt werden. Dafür werden als Provisorium zwei Container-Anlagen aufgebaut.

Schondorf – Während der erste Spatenstich für das neue Wohnviertel auf dem Prix-Gelände noch auf sich warten lässt, wird nebenan bereits fleißig gewerkelt. Der Bau der neuen Dreifachturnhalle sowie des Erweiterungsgebäudes der Wolfgang-Kubelka-Realschule gehen trotz frostigen Wintertemperaturen zügig voran. Ende dieses Jahres sollen beide Gebäude fertig gestellt sein. Im Erweiterungsbau sind fünf Klassenzimmer, naturwissenschaftliche Fachräume, Platz für die Ganztagsbetreuung sowie eine Mensa vorgesehen.

Unabhängig von den Neubauten muss das in die Jahre gekommene Hauptgebäude der Wolfgang-Kubelka-Realschule saniert und energetisch ertüchtigt werden. Von Sommer 2019 bis Anfang 2021 sind diese Arbeiten geplant. Dazu aber muss das Bestandsgebäude komplett geräumt werden. Damit der Schulbetrieb reibungslos weiterlaufen kann, werden für Klassenzimmer und Schulverwaltung zwei einstöckige Container-Anlagen aufgestellt. Der Schondorfer Gemeinderat gab in seiner jüngsten Sitzung dafür grünes Licht. Die erste Anlage wird während der Pfingstferien auf dem Lehrerparkplatz aufgebaut, die zweite größere gegen Ende des Jahres zwischen Schulgebäude und Turnhalle.

Die Gemeinderäte bemängelten, dass durch das Container-Provisorium auf dem Lehrerparkplatz die Parkmöglichkeiten für die Lehrkräfte wegfallen. Hier müsse sich der Landkreis als Träger der Knaben-Realschule beziehungsweise das Landratsamt etwas einfallen lassen. Von Seiten der Gemeinde wurden die Parkplätze an der Bergstraße und beim Schützenheim als Übergangslösung vorgeschlagen.

Die ursprünglichen Gesamtkosten von 20 Millionen Euro für die Neubauten sowie die Sanierung des Bestandsgebäudes haben sich inzwischen auf 23 Millionen erhöht, was dem Kreisausschuss bereits mitgeteilt wurde.

Dieter Roettig

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