Bereit für die Abriss-Birne?

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Im Februar möchte sich der Martgemeinderat endgültig festlegen, was mit dem Schmittenbauerhof in Alt-Kaufering geschehen soll.

Kaufering – Die „unendliche Geschichte“ des Schmittenbauerhofes in Alt-Kaufering dürfte in wenigen Monaten ihren Abschluss finden. Ob am Ende die Sanierung oder der Abriss des gemeindeeigenen Hofes steht, soll im Februar 2013 endgültig entschie­den werden.

Die CSU, die schon lange für einen Abriss plädiert, wollte „endlich Nägel mit Köpfen machen“ und hatte einen entsprechenden Antrag gestellt. Hans Koch (SPD) äußerte sich nun im Gemeinderat vehement dagegen: „Man kann so ein Gebäude nicht einfach dem Erdboden gleichmachen, ohne mit den entsprechenden Behörden zu reden, das wäre schlimm und überheblich.“

Bürgermeister Erich Püttner beruhigte die Debatte mit seinem Bericht über die „sehr guten“ Verhandlungen mit einem Investor. „Dieser würde das gesamte Grundstück kaufen und auch in etwa so sanieren, wie wir uns das vorstellen.“ Im Moment sehe es deutlich danach aus, als würde sich der Interessent aus Landsberg für einen Kauf entscheiden, verbindlich soll das bis Ende Dezember geschehen. „Wenn das Interesse wirklich so konkret ist, können wir mit der Vertagung der Entscheidung auf Februar leben“, lenkte auch CSU-Fraktionssprecher Meinrad Mayrock ein. Christoph Kruse

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