Landsberg auf der Kinoleinwand

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Spektakulär und im neuen Stadtfilm mitzuerleben: Die 80-jährige Fallschirmspringer-Oma Genoveva Markert landet Weltmeister Dieter Dankesreiter punktgenau auf dem Landsberger Quartierspark.

Landsberg – Zwei Jahre lang hat Rudolf Gilk wieder am jüngsten Stadtfilm gedreht und zeigt in 45 Minuten was sich in 24 Monaten so getan hat. Das Leben in der Stadt, die kleinen und großen Ereignisse der Jahre 2010 und 2011 werden am Sonntag auf der großen Kinoleinwand wieder lebendig.

„Das hochauflösende HD-Aufnahme- und Wiedergabeformat lässt die Bilder aus Lands­erg erstmals in einer nie da gewesene Schärfe erscheinen“, verspricht  Filmemacher und Kinobetreiber Gilk. Am kommenden Sonntag, 2. Dezember, um 11 Uhr wird der Stadtfilm im Olympia-Filmtheater in der Sonntags-Matinee zu sehen sein.

Landsberger Stadtfilm im Olympia-Filmtheater

Die Jahre 2010 und ’11 waren dominiert von der Kirchenbaustelle und der Wiedereröffnung der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt, dem Herz des katholischen Landsberg. Dieses Thema findet im Stadtfilm einen breiten Raum. Man spürt die Wehmut, die den Abschied von Stadtpfarrer Dekan Thomas Rauch begleitete. 

Aber auch viele andere, freudige Ereignisse werden wieder in Erinnerung gerufen. Das  Stadt- und Marienbrunnenfest zum Beispiel, das Ruethenfest, das Stelzentheater mit Licca-Line. Zwischendurch taucht auch das Hochwasser in den Stadtteilen Erpfting und Ellighofen auf, ebenso die geplante Brücke über den Lech und der Inselbadstrand. 150 Jahre Feuerwehr Landsberg, die Jubiläumsfeierlichkeiten, die Fahr­zeugweihe, der Tag der offenen Tür sind in dem Film zu sehen. Und noch ein Jubiläum: 125 Jahre Musikschule. Deren Arbeit und unterschiedlichen Gruppen werden vorgestellt

„Landsberg 2010 – 2011“  endet mit dem Hauptplatz. Ein letztes Mal ist er mit Christbaum zu sehen, wie man ihn all die Jahre kannte. Doch in den Weihnachtsfrieden mischt sich die Finanz-Affäre und der Stadtfilm endet endgültig mit dem Text: „Fortsetzung folgt.“

Zur Auswahl steht an diesem Matinee-Sonntag im Olympia ein weiterer Film, der auch um 11 Uhr beginnt: „Das grüne Wunder – unser Wald“. In aufwändiger Kameraarbeit, mit extremen Zeitlupen und -raffern, wird in toller Bildqualität die Natur- und Tierwelt der heimischen Wälder gezeigt.

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