Privé Revival-Party

Und ab in die 70er!

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Erinnerungen aus den 70ern und 80ern wurden wieder wach, bei der Privé-Revival-Party im Stadttheater Landsberg.
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Erinnerungen aus den 70ern und 80ern wurden wieder wach, bei der Privé-Revival-Party im Stadttheater Landsberg.
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Erinnerungen aus den 70ern und 80ern wurden wieder wach, bei der Privé-Revival-Party im Stadttheater Landsberg.

Landsberg – „Let‘s groove tonight“ war das Credo diese besonderen Abends im Foyer des Stadttheaters. Rund 250 Menschen feierten die Privé Revival-Party. Dabei kamen viele Erinnerungen an die gute alte Zeit auf – und sicherlich bei dem ein oder anderen auch ein bisschen Wehmut.

40 Jahre wäre das Privé (heute „Nonnenbräu“) in der Epfenhausener Straße heuer geworden, doch musste es bereits 1992 schließen. Aus Lärmschutzgründen. Die Nachbarschaft fühlte sich belästigt. Das ist Schnee von gestern, heute überwiegt die Erinnerung an tolle Nächte. „Es war einfach eine schöne Sache, von der wir glaubten sie endet nie“, erzählt Petra Kapp-Hampel, Organisatorin der Revival-Party. Sie war auch schon damals mit dabei und war unter anderem für die Bar zuständig. Die Partys im Privé waren legendär. Veranstaltungen, wie die berühmten Beachpartys, bei denen knappe Bekleidung zum guten Ton gehörte und man auf Sand tanzte, sind bis heute unvergessen.

„Dort feierte man das Leben, die Liebe und manchmal auch sich selbst“, sinniert Kapp-Hampel. Das Privé sei auch ein Ort gewesen, an dem man sich kennenlernte, Menschen traf, die man nie wieder sah oder wo man Freundschaften fürs Leben schloss. „Noch heute, wenn man sich beim Einkaufen oder so trifft, spricht man über die Zeiten in ‚unserem Privé‘.“

Dieses Gefühl von damals sollte jetzt bei der Revival-Party wieder aufleben. Zu 70er, 80er und 90er-Musik von „DJ Bär“ Gerhard Tschöpe stürmten die etwa 250 Gäste die Tanzfläche im Theaterfoyer. Über ihnen schwebte, wie auch damals schon, die gute alte Discokugel.

Ein Abend wie damals

Ins Leben gerufen hat das Privé 1978 Herbert Seibold. Mittlerweile ist er Gastronom im Theaterfoyer. Aber an diesem Abend wurde er wieder in seine alte Rolle als Discothekenbesitzer versetzt. Mit ihm waren auch viele weitere Gesichter von früher auf der Party. Die Gäste waren nämlich nicht, wie in Clubs normalerweise üblich, 20-Jährige. Stattdessen kamen all diejenigen, die in den 70er und 80er schon dort gefeiert haben. Darum ging es laut Petra Kapp-Hampel bei der Revival-Party auch: „Wir wollten noch einmal einen Abend wie damals im Privé. Mit Leuten, die sich lange nicht mehr gesehen haben; Freunden und Menschen, die damals dabei waren.“

Gerne, und da sind sich alle Revival-Party-Gänger einig, dürfte es eine Fortsetzung geben. Doch dagegen spricht, dass das Stadttheater keine Party-Zone sein darf. Mit Rücksicht auf die Nachbarschaft. Herbert Seibold kennt das ja schon.

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