Mit nur einem Schlag!

„Ozapft is“ auf der Landsberger Wiesn

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Früh im Jahr, aber mit umso besserer Laune: Die Landsberger Wiesn ist eröffnet!
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Früh im Jahr, aber mit umso besserer Laune: Die Landsberger Wiesn ist eröffnet!

Landsberg – Nur einen Schlag brauchte Oberbürgermeister Mathias Neuner bei der traditionellen Anzapf-Zeremonie und das Festbier lief. Mit dem vom Münchner Oktoberfest gekupferten Spruch „Auf eine friedliche Wiesn“ eröffnete er unter dem Beifall der Besucher die „Landsberger Wiesn“.

Die erste Maß ging an Michael Kießling, unseren Mann im Bundestag. Er war sichtlich überrascht von der überbordenden Stimmung der Besucher im bereits zum Start übervollen Zelt von Festwirt Roland Rachinger. Dieses Wochenende und vom 4. bis 7. April wird auf der Waitzinger Wiese wieder ein zünftiges Programm im Zelt und auf dem Rummel geboten.

Früher als gewohnt findet die Landsberger Wiesn heuer statt und macht damit den Auftakt der vielen Volksfeste in der Region. Passend zur Jahreszeit wird es zum Finale sogar einen Starkbierabend mit einer Fastenpredigt auf die Landsberger Kommunalpolitik geben. Im Festzelt werden namhafte Stimmungsbands anheizen wie „Frontal“, „Joe Williams“ oder die „Fremdgänger“. Sogar die Original Oktoberfestkapelle Otto Schwarzfischer wird aufspielen. Und draußen vor dem Zelt gibt es das Volksfest-Standardprogramm vom unverwüstlichen Autoskooter über das Kettenka-russell bis zu Schießbuden und „Hau den Lukas“. Am Donnerstag, 4. April, wird es wieder einen Seniorennachmittag geben und am Freitag, 5. April stehen die Kleinen im Mittelpunkt. Beim Kindernachmittag ist sogar Bundesligist FC Augsburg mit einem Stand vertreten.

Das Vorglühen

Bereit am späten Nachmittag vor dem Wiesn-Start hatten sich zahlreiche in Dirndl und Lederhosen gewandete Landsberger auf dem Georg-Hellmair-Platz zum „Vorglühen“ eingefunden. Die Paulaner-Brauerei spendierte Freibier und die Stadtjugendkapelle sorgte für die musikalische Unterhaltung. Im Mittelpunkt freilich stand die 1902 erbaute Diebold-Konzertorgel, die die ganze Altstadt beschallte. Im Paulaner-Festwagen – ohne Pferdegespann, dafür mit Traktor – traf dann die Prominenz ein und gönnte sich die erste Maß.

Dann hieß es Absteigen und zu Fuß bis zur Waitzinger Wiese marschieren, auch eine Tradition in der Lechstadt. Allen voran natürlich OB Mathias Neuner in Krachlederner mit seiner Frau Renate. Angekommen im Festzelt, wurde dem sichtlich gut gelaunten Oberbürgermeister von Festwirt Roland Rachinger eine Schürze umgebunden, um beim Anzapfen das Gwand zu schützen, sollte es zu sehr spritzen. Es ging aber alles gut und „First Lady“ Renate Neuner konnte aus der Deckung kommen und gemeinsam mit dem Eröffnungskomitee anstoßen.

Dieter Roettig

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