Im Osten geschlossen, im Westen offen

Stege an der Ammersee-Westseite bleiben offen

Steg Possenhofen
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So wie letztes Jahr am Steg in Possenhofen (Foto) sah es wohl auch vergangenes Wochenende an den Stegen am Ammersee aus. Der Landkreis Starnberg hat deshalb den Zugang zu den Stegen gesperrt. Am Westufer bleiben sie jedoch geöffnet.
  • Susanne Greiner
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Ammersee – Im Nachbarlandkreis Starnberg ist der Zugang zum See über die Stege nicht mehr möglich. Aufgrund der aktuellen Infektionslage und dem großen Zuspruch wegen des Traumwetters am vorletzten Wochenende sperrte das Landratsamt Starnberg jetzt die Stege zu. Wer am Wochenende auf einen Steg will, muss an die Ammersee-Westseite. Denn hier bleiben die Stege vorerst offen.

„Wir sehen akut keinen Handlungsbedarf“, informiert Anna Diem von der Pressestelle des Landratsamtes Landsberg, das für eine Stegsperrung zuständig wäre. Die Infektionszahlen seien momentan stabil (am Freitag lag die Inzidenz bei 29,9). Man habe das auch mit der Polizeiinspektion Dießen besprochen. Man werde aber beobachten, wie sich die Lage entwickle.

Am vergangenen Wochenende waren die Stege im Landkreis Starnberg voll. Deshalb bat das Landratsamt die Gemeinden, die jeweiligen Stege zu schließen. Ein Aufruf ging auch an die Nachbarlandkreise – wie beispielsweise Landsberg –, auch dort die Stege zu schließen. Man beobachte die Infektionslage aufgrund der Mutationen gerade mit Sorge, so Starnbergs Landrats Stefan Frey. Deshalb wolle man die Gefahren für eine Ausbreitung des Virus minimieren.
Susanne Greiner

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