Auf dem Fliegerhorst Penzing:

2.000 Mann kämpfen gegen den Terror

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Bei der Terrorabwehrübung am Montag und Dienstag wurde der Ernstfall geprobt. Vor allem ging es um die Zusammenarbeit von Polizeibeamten, Bundeswehr und Rettungsorganisationen.
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Bei der Terrorabwehrübung am Montag und Dienstag wurde der Ernstfall geprobt. Vor allem ging es um die Zusammenarbeit von Polizeibeamten, Bundeswehr und Rettungsorganisationen.
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Bei der Terrorabwehrübung am Montag und Dienstag wurde der Ernstfall geprobt. Vor allem ging es um die Zusammenarbeit von Polizeibeamten, Bundeswehr und Rettungsorganisationen.
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Bei der Terrorabwehrübung am Montag und Dienstag wurde der Ernstfall geprobt. Vor allem ging es um die Zusammenarbeit von Polizeibeamten, Bundeswehr und Rettungsorganisationen.
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Bei der Terrorabwehrübung am Montag und Dienstag wurde der Ernstfall geprobt. Vor allem ging es um die Zusammenarbeit von Polizeibeamten, Bundeswehr und Rettungsorganisationen.
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Bei der Terrorabwehrübung am Montag und Dienstag wurde der Ernstfall geprobt. Vor allem ging es um die Zusammenarbeit von Polizeibeamten, Bundeswehr und Rettungsorganisationen.
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Bei der Terrorabwehrübung am Montag und Dienstag wurde der Ernstfall geprobt. Vor allem ging es um die Zusammenarbeit von Polizeibeamten, Bundeswehr und Rettungsorganisationen.
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Bei der Terrorabwehrübung am Montag und Dienstag wurde der Ernstfall geprobt. Vor allem ging es um die Zusammenarbeit von Polizeibeamten, Bundeswehr und Rettungsorganisationen.

Penzing – Rauch, Lärm und Knallen: Gestern und heute fand die erste Gemeinschaftsgroßübung zur Terrorabwehr im Fliegerhorst Penzing statt. Es gebe keine konkreten Hinweise auf einen Terroranschlag, betonte Innenminister Joachim Herrmann. Aber „unsere Großübung war ein voller Erfolg“.

Bei der Terrorabwehrübung am Montag und Dienstag wurde der Ernstfall geprobt. Vor allem ging es um die Zusammenarbeit von Polizeibeamten, Bundeswehr und Rettungsorganisationen.

An der Übung waren insgesamt rund 2.000 Einsatzkräfte beteiligt. Geprüft wurde die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen bei einer „fiktiven Bedrohungslage durch politisch-religiös motivierte Gewalttäter“. Die Polizei könne bei solchen Anschlägen an ihre Grenzen stoßen, so Herrmann: „Für derart extreme Fälle wäre es nicht vermittelbar und geradezu unverantwortlich, auf den Einsatz der Bundeswehr im Innern zu verzichten.“ Dennoch sei für die innere Sicherheit „zuallererst die Bayerische Polizei zuständig“ und habe auch die Führungsverantwortung.

Weitere Bilder folgen im Lauf des Tages.

Rubriklistenbild: © Klinger

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