Neue Gesetze, verschärfte Regelungen und neue Fördermittel

Was sich 2021 für Bauherren ändert

Papierverpackung mit 2021 Schrift
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Massivhaus Boxler - die Baubetreuung aus dem Allgäu

Wie jedes Jahr hält auch das Jahr 2021 zahlreiche Änderungen bereit, die sich für bauwillige Bürgerinnen und Bürger finanziell auszahlen oder die Baukosten erhöhen können. Zum Jahresbeginn treten meist neue Gesetze oder Verordnungen in Kraft, neue Fördermittel werden bereitgestellt oder Regelungen verschärft. Hier ein kleiner Überblick über die wichtigsten Punkte:

Erhöhung der Wohnungsbauprämie

Die Wohnungsbauprämie (WoP) wurde verbessert und die Förderrichtlinien verändert. Dadurch kommen mehr Bausparer in den Genuss der staatlichen Förderung. Das maximale Einkommen (Bruttoeinkommen abzüglich Werbungskosten, Freibeträge, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen), bis zu dem eine WoP-Förderung möglich ist, beträgt 35.000 Euro für Singles und 70.000 Euro für Ehepaare. Die Wohnungsbauprämie wurde zudem auf zehn Prozent der jährlichen Einzahlungen angehoben (Alleinstehende: Einzahlung 700 Euro/Jahr – Prämie: 70 Euro, Ehepaare: Einzahlung: 1.400 Euro/Jahr – Prämie: 140 Euro).

Verlängerung des Baukindergeldes bis Ende März

Ursprünglich sollte das Baukindergeld am 31.12.2020 auslaufen. Doch es gibt gute Nachrichten für bauwillige Familien: Die Frist für das Baukindergeld wurde auf 31.3.2021 verlängert. Wer bis dahin eine Baugenehmigung erhält oder eine Immobilie kauft, kann die staatliche Förderung noch bei der KfW beantragen. Mit bis zu 12.000 Euro pro Kind (zehn Jahre lang je 1.200 Euro) unterstützt der Staat Familien beim Bau oder Kauf der eigenen vier Wände.

Häuserbeispiel von Massivhaus Boxler

Neue „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG)

Die bisherigen Programme zur Förderung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Gebäudebereich werden in einem neuen, optimierten Förderangebot gebündelt. Dazu gehören unter anderem zahlreiche Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren der staatlichen Förderbank KfW sowie des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Das BAFA startet bereits im Januar 2021 mit der Umsetzung der BEG Einzelmaßnahmen, die KfW zieht zum 1.7.2021 nach.

Neue Feinstaubregeln für Kaminöfen

Beim Bau des Eigenheims erfreuen sich Kaminöfen als Zweit- bzw. Zusatzheizung immer größerer Beliebtheit. Einige Exemplare mussten jedoch kurz vor dem Jahreswechsel auf den Prüfstand. Grund dafür ist die Bundesimmissionsschutz-Verordnung (BImSchV), die seit Jahresanfang strengere Feinstaubregeln vorschreibt.

Häuserbeispiel von Massivhaus Boxler

CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe

Nicht nur Tanken, auch Heizen wird durch die neue CO2-Abgabe (25 Euro pro Tonne CO2) teurer. Wer seine Immobilie mit fossilen Brennstoffen wie Gas- oder Öl beheizen möchte, der muss künftig tiefer in die Tasche greifen. Im Hinblick auf die Zukunft empfiehlt es sich, auf ein klimafreundlicheres Heizsystem – z.B. Wärmepumpen, Solarthermie, Holz- oder Pelletheizungen - zu setzen.

Die gesetzlichen Bestimmungen und Reglementierungen können für Bauherrinnen und Bauherren verwirrend sein. Eine gute Beratung beim Hausbau ist deshalb besonders wichtig. Ob bei der Planung, der Finanzierung oder Fördermöglichkeiten und natürlich beim Hausbau, mit dem Bauunternehmen Massivhaus Boxler in Ottobeuren haben Bauwillige stets den richtigen Partner bei der Verwirklichung der eigenen Immobilie an ihrer Seite. Hier wird jedes Haus ein Unikat, das nach Kundenwunsch geplant und realisiert wird. Von der Planung bis zur Fertigstellung - alles aus einer Hand.

Massivhaus Boxler
TB Massivhaus GmbH
Bahnhofstraße 49 + 60
87724 Ottobeuren
Telefon: +49 08332/93001
Telefax: +49 08332/93060
Mail: info@massivhaus-boxler.de
Web: www.massivhaus-boxler.de

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