Weiter optimistisch

Der stellvertretender Vorsitzende Edi Schnappinger, Norbert Heller, Vorsitzender Alfred Gebuhr, Otto Hermann, Oberbürgermeister Mathias Neuner und Herbert Kraus kamen zur jährlichen Mitgliederversammlung der FT Jahn. Foto: Berger

Trotz des sonnigen und warmen Wetters, welches wohl eher zum Grillen als zur Mitgliederversammlung im Vortragssaal einlud, sind doch viele treue Jahnler gekommen, um bei der Mitgliederversammlung den Ausführungen der Vorstandschaft zu lauschen. 1. Vorsitzender Alfred Gebuhr musste einen Mitgliederschwund verzeichnen, doch der Haushalt des Vereins sei in Ordnung.

Alfred Gebuhr freute sich besonders über das Kommen von Oberbürgerbürgermeister Mathias Neuner, sowie Stadtrat Christoph Jell. Neuner betonte, dass er sich mit den Jahnlern sehr verbunden fühle. Er dankte allen Abteilungs – wie auch Übungsleitern für ihren großen Einsatz und ihre gute Arbeit. In Würdigung der besonderen Verdienste und unermüdlichen Einsatz für die FT Jahn ernannte der Vorstand Manfred Holl, Otto Hermann, Hans Heinrich, Heinz Wallrapp, Herbert Kraus und Alwin Ruile zu Ehrenmitgliedern. Ebenso geehrt wurde mit der goldenen Vereinsnadel für 40 Jahre treue Mitgliedschaft: Erwin Stolz, Irma Heinrich, Günter Heck, Christoph Maier, Max Doll, Werner Reiser sowie Harald Wallrapp. Die silberne Vereinsnadel für 20 Jahre treue Mitgliedschaft erhielten: Johann Gold, Thomas Mauthe, Cindy Oswald sowie Michael Ullrich,. Außerdem Norbert Heller, Ulf Lind, Marco Jung, Peter Amend, Verena Grote-Schneider, Anette und Veronique Germscheid, Bettina Böhm, Gerhard Häußler, Dominik Haslbeck und Hans Erdwich. Optimistisch und schwungvoll gestaltete sich der Jahresbericht des Vorstands Alfred Gebuhr für das vergangene Jahr, wenn auch einige Dinge die Erwartungen etwas stocken ließen. So musste man leider einen Mitgliederschwund verzeichnen. Der Stand der Mitgliederzahl zum 1. Januar belief sich auf 1415. Als eine „bittere Pille“ bezeichnete Gebuhr die auf Anraten des Ausschußes unumgängliche Beitragserhöhung für alle Mitglieder. Das Vereinsgelände muss saniert werden und auch im Süden des Heims wird bereits ab Herbst gebaut. Bis dahin können die Jahnler den Platz nutzen. Laut Bebauungsplan werden von der Stadt 86 Stellplätze nach Norden im Anschluß an das Jahn-Gelände gebaut, welche von den Sportlern als Parkplätze mitbenutzt werden dürfen. Weiter südlich davon errichtet dann ein Bauträger Garagen und Reihenhäuser. Schatzmeister Georg Chudziak erläuterte den Anwesenden den Kassenbericht 2011, der ergab, dass die Einnahmen und Ausgaben fast auf Null gleichstanden. Kassenprüfer Peter Merkt, der zusammen mit Peter Kron die Unterlagen geprüft hatte, bestätigte der Vorstandschaft eine sach- und fachgerechte Verwaltung des Vereinsvermögens.

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