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Freistaat beschließt neue Corona-Regeln

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Symbolfoto: Mann sitzt im Auto und wird auf Corona getestet.
Die Bayerische Regierung hat neue Corona-Regeln beschlossen. © Symbolfoto: Bildagentur PantherMedia / zstockphotos

Region – Kein 2G-plus in der Gastronomie. Das ist einer der Beschlüsse, die in der Kabinettssitzung am vergangenen Dienstag beschlossen wurden. Auch beim Thema Quarantäne gibt es Änderungen.

„Die notwendigen Corona-Auflagen wie Maskenpflicht und 2G haben zu einem Umsatzeinbruch geführt, weil sich weniger Gäste trotz Einhaltung aller Hygieneregeln entscheiden, ins Restaurant zu gehen“, so Aiwanger. Es sei kein größeres Infektionsgeschehen durch die Gastronomie ausgelöst worden. Er begrüße daher die Entscheidung gegen 2G-plus in der Gastronomie.

Des Weiteren wurde beschlossen, die 2G-Ausnahmeregelungen für regelmäßig in den Schulen getestete ungeimpfte Jugendliche beizubehalten. Sie können an Sport- oder Kulturveranstaltungen teilnehmen, obwohl sie nicht geimpft sind.

Für Geboosterte entfällt bei 2G-plus zudem die Testpflicht, direkt nach der dritten Impfung. Es müssen keine 14 Tage mehr vergehen. Die Testpflicht für Genesene, die sich nach der zweiten Impfung infiziert haben, entfällt.

Bayern will zudem die Quarantänepflicht für Geboosterte und für frisch Genesene (nach der zweiten Impfung) abschaffen. Dafür muss allerdings der Bund seine Regelungen ändern. Dies wird wahrscheinlich noch diese Woche geschehen. Bis dahin gilt: zehn Tage für Kontaktpersonen ebenso wie für Infizierte. Es ist möglich, sich nach sieben Tagen freizutesten.

Von Kreisbote

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