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Grün, grüner, "Grüne Sonne"

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„Je auffälliger, desto besser“ feierten letzten Samstag über 3.000 Besucher auf dem sechsten „Grüne Sonne“ Festival zu wummernden Elektrobässen.
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„Je auffälliger, desto besser“ feierten letzten Samstag über 3.000 Besucher auf dem sechsten „Grüne Sonne“ Festival zu wummernden Elektrobässen.
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„Je auffälliger, desto besser“ feierten letzten Samstag über 3.000 Besucher auf dem sechsten „Grüne Sonne“ Festival zu wummernden Elektrobässen.
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„Je auffälliger, desto besser“ feierten letzten Samstag über 3.000 Besucher auf dem sechsten „Grüne Sonne“ Festival zu wummernden Elektrobässen.
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„Je auffälliger, desto besser“ feierten letzten Samstag über 3.000 Besucher auf dem sechsten „Grüne Sonne“ Festival zu wummernden Elektrobässen.
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„Je auffälliger, desto besser“ feierten letzten Samstag über 3.000 Besucher auf dem sechsten „Grüne Sonne“ Festival zu wummernden Elektrobässen.
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„Je auffälliger, desto besser“ feierten letzten Samstag über 3.000 Besucher auf dem sechsten „Grüne Sonne“ Festival zu wummernden Elektrobässen.
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„Je auffälliger, desto besser“ feierten letzten Samstag über 3.000 Besucher auf dem sechsten „Grüne Sonne“ Festival zu wummernden Elektrobässen.

Hohenpeißenberg – Egal ob Glitzer in den Haaren, neonfarbene Kleidung oder ein aufwändiges Make-up – ganz nach dem Motto: „Je auffälliger, desto besser“ feierten letzten Samstag über 3 000 Besucher auf dem sechsten „Grüne Sonne“ Festival auf dem Hohen Peißenberg zu wummernden Elektrobässen.

Ähnlich wie auf dem „Coachella“, dem bekanntesten Musikfestival der USA, welches jedes Jahr in der Wüste von Indio stattfindet, schienen auch auf der „Grünen Sonne“ manche Besucher mit ihren Outfits um jeden Preis auffallen zu wollen. Statt in der Wüste wurde sich hier aber auf dem Hohen Peißenberg getroffen. Um das Festival im Grünen zu genießen, waren viele Besucher aus dem bayerischen Raum angereist. Manche nahmen aber auch einen weiteren Weg auf sich, wie Julian aus Thüringen, der mit seinem Cousin aus Bayern schon öfter auf der „Grünen Sonne“ war.

Damit das Festival auch so grün bleibt und es nächstes Jahr wieder in dieser einzigartigen Location stattfinden kann, wurde schon im Vorfeld vom Veranstalter dazu aufgerufen so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Dies schien auch Wirkung zu zeigen, denn die Besucher nutzten die überall vorhandenen Mülleimer und Aschenbecher, um die Wiese sauber zu halten. Zudem wurde das Essen in abbaubaren Bambus- oder Pappschalen verteilt und gegessen wurde mit Holzbesteck. Bei den Getränken wurde Pfand verlangt, damit die Besucher die Becher aus Hartplastik wieder abgaben.

Was das Wetter anging, war die „Grüne Sonne“ von den Wüstenverhältnissen des „Coachella“ Festivals meilenweit entfernt. Daher sah es zu Beginn der Veranstaltung auch so aus, als ob viele wegen des schlecht angesagten Wetters nicht kommen würden. Ab 15 Uhr änderte sich dies aber schlagartig – das Wetter blieb stabil und die Elektrofans ließen sich die Stimmung vom leichten Nieselregen zwischendurch nicht verderben.

Veranstalter Philipp Falkner zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem Ablauf des Festivals. Auch was die Drogen- und Alkoholdelikte anging, hatte er Positives zu berichten. Im Vergleich zum vergangenen Jahr seien diese nämlich zurück gegangen. 

bal

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