Ausgezeichnete Abiturienten besuchen Hirschvogel

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V. li. Johannes Sturm, Finn Kaus, Lara Pavelko, Isabella Rath, Christoph Starnecker, Jan Donhauser, Leo Pahl, Timo Feistl und Moritz Heller.

Schongau – Die Auszeichnung von hervorragenden Leistungen beim Schulabschluss stellt eine der wichtigsten Fördermaßnahmen der Frank Hirschvogel Stiftung dar.

Im Anschluss an die Abiturfeiern lud die Stiftung daher die besten AbiturientInnen zu einem Besuch bei der Hirschvogel Komponenten GmbH ein. Acht der 17 jungen Leute folgten der Einladung und erhielten bei einer Werksführung einen Einblick in die Abläufe eines Industriebetriebs. Im Anschluss berichteten sie den Verantwortlichen der Frank Hirschvogel Stiftung von ihren Zukunftsplänen: Isabella wird zum Beispiel Urbanistik studieren, ein außergewöhnlicher Studiengang, für den die Absolventin des Ignaz-Kögler-Gymnasiums Landsberg ihren Studienplatz in Erfurt schon sicher hat. Leo vom Welfen-Gymnasium Schongau plant dagegen ein Informatik-Studium an der Universität Augsburg. So unterschiedlich die Planungen der jungen Leute auch sind, eines haben alle gemeinsam: Sie sind die besten Absolventen des Abiturjahrgangs 2019 an ihrer Schule. Mit einem Durchschnitt von 1,0 oder 1,1 haben sie sich die Auszeichnung der Frank Hirschvogel Stiftung auch redlich verdient. Das Preisgeld in Höhe von 1 000 Euro ist ebenfalls schon verplant für Spritgeld zur Uni, einen hochwertigen Laptop oder die Einrichtung der ersten „Studentenbude“.

Nicht nur die besten Abiturienten, sondern auch die besten Absolventen der Real- und Mittelschulen erhielten eine Auszeichnung von der Frank Hirschvogel Stiftung. Groß war die Freude bei den 49 Schülern, als sie ihre Urkunden und die Schecks mit Preisgeldern zwischen 100 und 300 Euro erhielten.

Von Kreisbote

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