Ressortarchiv: Schongau

Lebenswerk Artenschutz – Eduard Herzner setzte sich für den südlichen Ammersee ein

Lebenswerk Artenschutz – Eduard Herzner setzte sich für den südlichen Ammersee ein

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Lebenswerk Artenschutz – Eduard Herzner setzte sich für den südlichen Ammersee ein
Für den Landkreis viel bewegt – Silberne Ehrenringe des Landkreises für soziales und wirtschaftliches Engagement

Für den Landkreis viel bewegt – Silberne Ehrenringe des Landkreises für soziales und wirtschaftliches Engagement

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Für den Landkreis viel bewegt – Silberne Ehrenringe des Landkreises für soziales und wirtschaftliches Engagement
Eltern zum Naturschutz erzogen – Landkreis vergibt Umweltpreis

Eltern zum Naturschutz erzogen – Landkreis vergibt Umweltpreis

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Eltern zum Naturschutz erzogen – Landkreis vergibt Umweltpreis
Unterstützung in Notfällen

Unterstützung in Notfällen

Die Nachbarschaftshilfe in Hohenpeißenberg hat jüngst die Gelegenheit genutzt, sich am Weihnachtsmarkt mit einem eigenen Stand der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Organisatorin Monika Bitzl und ihr Team wollten so nochmals auf die neu ins Leben gerufene Initiative aufmerksam machen und möglichst viele Hohenpeißenberger ansprechen.
Unterstützung in Notfällen
Gute Zahlen und neue Führung

Gute Zahlen und neue Führung

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Gute Zahlen und neue Führung
Sieben Tage bis zum Fest

Sieben Tage bis zum Fest

Der vierte Advent steht vor der Tür, für das Weihnachtsgeschäft beginnt der Endspurt. Die Mehrzahl der Einzelhändler in der Schongauer Altstadt zeigt sich zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der traditionell umsatzstärksten Zeit des Jahres. Gleichwohl sei es für eine endgültige Bilanz allerdings noch zu früh.
Sieben Tage bis zum Fest
Strommasten adé

Strommasten adé

Die Enrgiewende soll kommen, das ist beschlossene Sache. Einig sind sich Experten auch darüber, dass dazu eine Vielzahl neuer Stromleitungen entstehen müssen, um den Strom aus regenerativen Quellen quer durch die Bundesrepublik zu transportieren. Während also anderswo Hochspannungsleitungen zum dringend benötigten Gut werden, soll auf Schongauer Flur eine 110-Kilovolt-Leitung rückgebaut werden.
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"Abscheuliche Tat"

"Abscheuliche Tat"

„Es ist ein Verbrechen und kein Kavaliersdelikt. Aus diesem Grund kann man nur mit größter Abscheu über die Täter sprechen“: Kultusminister Lud-wig Spaenle hat am Donnerstag drastische Worte gefunden, als er sich fünf Tage nach den Gewaltdrohungen gegen Schüler und Lehrer selbst ein Bild der Lage am Schongauer Schulzentrum machte. Derweil geht die Suche nach den Verfassern der Drohbriefe, deren Fund am Montag für einen Schulausfall sorgte, weiter.
"Abscheuliche Tat"
Wer schrieb die Drohbriefe? Weilheimer Kriminalpolizei ermittelt – Schüler gehen seit gestern wieder in die Schule

Wer schrieb die Drohbriefe? Weilheimer Kriminalpolizei ermittelt – Schüler gehen seit gestern wieder in die Schule

Die Entscheidung fiel spät: Um 4 Uhr morgens in der Nacht zum Montag beschloss Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle in Abstimmung mit dem Polizeipräsidium Süd, den Unterricht an den Schulen des Schulzentrums Schongau sowie in der Berufsschule abzusagen. Am Abend zuvor waren an den Autos mehrerer Lehrer und teils auch in deren Briefkästen fünf Flugblätter mit anonymen Drohungen aufgetaucht.
Wer schrieb die Drohbriefe? Weilheimer Kriminalpolizei ermittelt – Schüler gehen seit gestern wieder in die Schule
Von Piraten bis Schlümpfe

Von Piraten bis Schlümpfe

Nach der Sanierung der städtischen Dreifachsporthalle konnten die Schongauer Turner heuer nach fast zweijähriger Pause wieder zum beliebten Nikolausturnen einladen. Am 2. Adventsonntag begeisterteten die Athleten das zahlreich erschienene Publikum mit einem gelungenen Showprogramm.
Von Piraten bis Schlümpfe
Kompromiss als Lösung

Kompromiss als Lösung

Die Weinstube in Schongau lockt mit einem außergewöhnlichen Ambiente, was unter anderem daran liegt, dass das Lokal in der Christophstraße direkt in die historischen Stadtmauer der Altstadt eingebettet ist. Im Sommer, wenn die Abende lau sind, sitzen die Besucher jedoch lieber vor der Türe, weshalb Inhaberin Barbara Arnold gerne ihre Freischankfläche über den ganzen Vorplatz ausdehnen würde. Da dieser aber von der nebenan liegenden Schreinerei als Zufahrt benötigt wird, genehmigte der Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung nur eine Kompromisslösung.
Kompromiss als Lösung
Comeback mit überraschenden Gesichtern

Comeback mit überraschenden Gesichtern

Nach fast einem Jahr ohne Vorstandschaft hat der Gewerbeverband Peiting wieder ein Gesicht. Einstimmig wurden in der jüngsten Sitzung des BDS der Bankfachmann Markus Baunach und Roman Bauer von rb media als Vorstände gewählt. Es werde sich viel ändern und erneuert werden, versprach Baunach den Anwesenden.
Comeback mit überraschenden Gesichtern
Ohne gefährliche Treppe

Ohne gefährliche Treppe

Sicher gelangen Fußgänger ab sofort auf dem „Adolf-Kolping-Weg“ den Berg vor dem Münztor hinauf. Denn endlich ist der Weg am neu gestalteten Schwanenweiher als barrierefreier Zugang zur Altstadt begehbar. Er ersetzt die – vor allem im Winter – gefährlichen Treppenstufen.
Ohne gefährliche Treppe
Dreizehn Hektar zum Sonne tanken

Dreizehn Hektar zum Sonne tanken

2022 soll auch in Bayern endgültig Schluss sein mit der Atomkraft. Dann geht das letzte Kernkraftwerk Isar II vom Netz. So sieht es das Gesetz vor, welches die Bundesregierung im Juli beschlossen hat. Damit mit dem Ende der Kernenergie nicht das Licht ausgeht, sollen in den nächsten Jahren die erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden. Die Stadt Schongau könnte auf ihrer Flur schon bald einen Beitrag dazu leisten. Im äußersten Norden will eine Schwabsoier Firma eine dreizehn Hektar große Freiflächenphotovoltaikanlage errichten. Es wäre die größte ihrer Art im Schongauer Land.
Dreizehn Hektar zum Sonne tanken
Am liebsten in Bürgerhand

Am liebsten in Bürgerhand

Die Marktgemeinde Peiting will sich verstärkt der Windkraft widmen. Allerdings sollen die Peitinger Bürger ihren Strom produzieren, man will das Feld nicht Investoren überlassen. Als eine Art inoffizieller Tagesordnungspunkt erklärte Bürgermeister Asam in der jüngsten Gemeinderatssitzung die Richtung, die die Gemeinde einschlagen will.
Am liebsten in Bürgerhand
Zeit zum Eingewöhnen nötig – EC Peiting stellt Beck-Nachfolger vor – Sedlak stürmt in der ersten Reihe

Zeit zum Eingewöhnen nötig – EC Peiting stellt Beck-Nachfolger vor – Sedlak stürmt in der ersten Reihe

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Zeit zum Eingewöhnen nötig – EC Peiting stellt Beck-Nachfolger vor – Sedlak stürmt in der ersten Reihe
Seidenglatte Fantasiewerke

Seidenglatte Fantasiewerke

Er nimmt sich Zeit und betrachtet genau, wo andere achtlos vorbeigehen. Er studiert Bewegungsabläufe in der Natur, die andere gar nicht mehr wahrnehmen. Er hat eine Beziehung zu ausgefallenen Hölzern, die bei vielen gar nicht bekannt sind. Die Rede ist von Reinhard Nowak aus Altenstadt, der mit einer ganz besonderen Ausstellung aufwartet. Der 64-Jährige zeigt seine ausgefallenen Werke in Holz noch bis zum 13. Dezember im Eingangsbereich der Hauptstelle der Raiffeisenbank Pfaffenwinkel in Peiting.
Seidenglatte Fantasiewerke
Der elfte "Welf" ist da

Der elfte "Welf" ist da

Zum elften Mal hat der Historische Verein Schongau sein Jahrbuch „Der Welf“ vorgestellt. Auf 208 Seiten wurde wieder die Vergangenheit Schongaus aufbereitet und für die Gegen-wart archiviert. Darüber hinaus würdigte der Verein in besonderer Weise zwei seiner Mitarbeiter und Förderer.
Der elfte "Welf" ist da
"Normalität importiert"

"Normalität importiert"

Die Eröffnung eines Supermarktes ist normalerweise nichts außergewöhnliches, schießen die Filialen der großen Ketten doch mittlerweile an jeder Ecke wie Pilze aus dem Boden. In Herzogsägmühle jedoch stellte die Einweihung des neuen MühlenMarktes jüngst tatsächlich eine Besonderheit dar, denn mit ihm schafft das Diakoniedorf endlich eine zentrale Einkaufsmöglichkeit – und beseitigt damit einen jahrelangen Missstand.
"Normalität importiert"
Fit für die Zukunft

Fit für die Zukunft

Es ist eine der größten Investitionen im Schongauer Land in den vergangenen 20 Jahren. Bis 2014 modernisiert der Landkreis das Krankenhaus Schongau für 18,3 Millionen Euro. Rund ein Jahr dauerten die detaillierten Planungen für die Erneuerung der Intensiv- und Geburtshilfestation sowie des Bettenhauses im Südflügel. Nun folgte der offizielle Spatenstich für das Mammutprojekt.
Fit für die Zukunft
Kein Winter in Sicht

Kein Winter in Sicht

Weihnachtsstimmung kommt bei den milden Temperaturen im Moment noch nicht auf, doch den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs kommt das ganz gelegen. „Wir erledigen im Moment noch typische Sommerarbeiten“, freut sich der Leiter des städtischen Bauhofs, Johann Eurisch.
Kein Winter in Sicht