Kreisboten-Serie

Auf der Lieblingsrunde mit: Beatrice Amberg

Ihren Lieblingsblick auf Schongau zeigte uns in dieser Woche Beatrice Amberg.
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Ihren Lieblingsblick auf Schongau zeigte uns in dieser Woche Beatrice Amberg.

Ein gemütlicher Spaziergang stand schon immer hoch im Kurs. Umso mehr, seit Corona die Freizeitgestaltung beeinträchtigt. Darum will der Kreisbote in einer kleinen Serie vorstellen, wohin die Bürgerinnen und Bürger im Schongauer Land ihr Spaziergang vor der eigenen Haustür führt. Was ist das Besondere an dieser Lieblingsrunde? Heute mit: Beatrice Amberg von Schongau belebt.

Das ist meine Lieblingsrunde: „Meinen Liebingsspaziergang beginne ich am Parkplatz der Gärtnerei Engler und es geht erst einmal hinauf in Richtung Krankenhaus, aber bevor es die Unterführung zum Krankenhaus abgeht, wende ich mich leicht nach rechts und weiter geht es hoch zur Straße und über die Brücke – weiter Richtung Hohenfurch. Kurz nach dem Ortsausgang Schongau liegt rechter Hand ein verwilderter Garten und der Weg führt hoch zu einem Marterl. Das lass ich links liegen und gehe weiter, in einer scharfen Rechtsbiegung die Felder entlang bis zum Wald – immer in Richtung Schongau/Helgoland. Beim Vereinsheim der Schlossbergler angekommen geht es als Rundgang zurück Richtung ‚Hoher Graben, Altenstadt‘. Und der Kreis schließt sich...“

Länge und Dauer: „3,2 Kilometer und circa 40 Minuten.“

So sieht meine Lieblingsstelle unterwegs aus: „Blick auf Schongau beim Vereinshaus der Schlossbergler/Helgoland.“

Darum führt mich der Weg hierher: „Ich geh sehr gerne im Wald spazieren und mag diesen Rundgang besonders gerne. Ich mag die hohen Bäume und zwischendurch den Blick auf den wilden Wald. Es ist recht ruhig auf diesem Weg und man begegnet nur ab und an einem Hundebesitzer, der seinen Hund ausführt. Ich kann sehr gut meinen Gedanken nachhängen.“

In dieser Jahreszeit ist es hier am schönsten: „Der Frühling ist wunderbar und man findet Frühlingsblumen, frisches Blattgrün und natürlich das dazugehörige Vogelgezwitscher. Aber auch im Winter ist der Weg reizvoll, dann wenn der Frost an den Pflanzen sitzt. Ich hab schon eine Menge schöner Fotos auf dieser Strecke erstellt.“

Auf dieser Runde trifft man mich meist in Begleitung von: „...niemanden. Ich geh diese Strecke meist alleine, um meinen Gedanken nachzuhängen – 45 Minuten Meditation im Wald.“

Wenn ich hier meinen Gedanken nachgehe, gehen diese in Richtung: „Meist versuche ich abzuschalten und nicht an berufliches zu denken. Ich freu mich über die Natur, vielleicht mach ich das ein oder andere Foto. Sollten mich die Gedanken doch in Richtung Beruf bringen, wird an der frischen Luft auch gerne im Kopf etwas geklärt.“

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