Spaziergang-Serie

Auf der Lieblingsrunde mit: ECP-Teammanager Gordon Borberg

Borberg Spaziergang Liebingsrunde
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Auch ECP-Teammanager Gordon Borberg ist gern vor der eigenen Haustür unterwegs. Seine Lieblingsrunde findet er dabei zu jeder Jahreszeit schön.

Ein gemütlicher Spaziergang stand schon immer hoch im Kurs. Umso mehr, seit Corona die Freizeitgestaltung beeinträchtigt. Darum will der Kreisbote in einer kleinen Serie vorstellen, wohin die Bürgerinnen und Bürger im Schongauer Land ihr Spaziergang vor der eigenen Haustür führt. Was ist das Besondere an dieser Lieblingsrunde? Heute mit: Gordon Borberg, Teammanager beim Eishockey-Oberligisten EC Peiting.

Das ist meine Lieblingsrunde:

„Von Peiting aus zur Schnalz runter, zum Kalkofensteg, die andere Seite hoch zum Schnalzgipfel in Richtung Böbing. Und dann wieder heim.“

Länge und Dauer:

„Schwer zu schätzen. Mit Gipfel so um die zwei Stunden. Das dürften acht bis zehn Kilometer sein.“

Hier ist meine Lieblingsstelle:

„Vorm Gipfelkreuz gibt es eine Bank. Von dort aus hat man einen tollen Ausblick auf die Berg­kette und das Hörnle.“

Darum führt mich mein Weg hierher:

„An der Schnalz habe ich schon als Kind gespielt, schon damals war der Kalkofensteg immer faszinierend. Auf dem Gipfel oben und unterwegs ist es wunderschön. Also insgesamt: das Wasser, der Ausblick. Noch dazu ist alles von der Haustür aus erreichbar, ohne Stau und Parkplatzsuche. Die Runde hat Spaziercharakter, die Treppen rauf wird es aber körperlicher und ist nicht ganz ohne. Auch da also ein schöner Mix.“

In dieser Jahreszeit ist es hier am schönsten:

„Die Runde hat was zu jeder Jahreszeit. Die Berge im Schnee anzuschauen ist genauso schön, wie im Frühling von einer Blumenwiese aus. Im Sommer springen die Kinder unterwegs ins Wasser.“

Auf dieser Runde trifft man mich meist in Begleitung von:

„Auf alle Fälle von meinem Labrador Buddy, der ist immer dabei. Manchmal kommen auch meine Frau und meine drei Töchter in unterschiedlicher Zahl mit. Je nachdem, wen ich motiviert bekomme.“

Wenn ich hier meinen Gedanken nachgehe, gehen diese in Richtung:

„Mit der Familie ist es eher ein Ratschen. Allein ist es schön, wenn die Gedanken abschweifen, das lässt sich dann gar nicht steuern. Da kommen Themen von der Arbeit auf oder vom Eishockey. Was genau, das hängt vom Zeitpunkt ab. Während der Vorbereitung geht es in Richtung Team, wie wir aufgestellt sind, oder in Richtung Organisation. Unter der Saison denke ich oft über die Spiele des letzten Wochenendes nach und sortiere die so ein bisschen ein. Momentan rückt das Sportliche leider eher in den Hintergrund, es ist halt keine normale Situation.“

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