Kreisboten-Serie (2)

Auf der Lieblingsrunde mit: Pfarrer Josef Fegg

Pfarrer Josef Fegg Rottenbuch Jogging
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Pfarrer Josef Feggs Lieblingsstelle auf seiner Runde: Hier ist die schwierigste Etappe geschafft.

Ein gemütlicher Spaziergang stand schon immer hoch im Kurs. Umso mehr, seit Corona die Freizeitgestaltung beeinträchtigt. Darum will der Kreisbote in einer kleinen Serie vorstellen, wohin die Bürgerinnen und Bürger im Schongauer Land ihr Spaziergang vor der eigenen Haustür führt. Was ist das Besondere an dieser Lieblingsrunde? Heute mit: Pfarrer Josef Fegg aus Rottenbuch. Richtig gemütlich geht es dabei aber nicht zu. „Ich muss gestehen, dass ich überhaupt kein Spaziergänger bin“, erklärt er, schildert dafür aber gern seine Jogging-Runde. Denn: „Ist ja auch wie schnelles Spazieren“.

Das ist meine Lieblingsrunde:

„Ich bin kein klassischer Spaziergänger, darum habe ich in der Coronazeit wieder mit dem Joggen begonnen. Meine Lieblingsrunde ist der Rottenbucher Milchweg: Ich starte direkt am Pfarrhaus, vorbei an unserer wunderschönen Kirche. Dann geht’s ziemlich steil hinauf Richtung Solder. Auf Wald- und Wiesenwegen erreicht man die Schönegger Käsealm. Von da aus geht’s gemütlich abwärts wieder heim.“

Länge und Dauer:

„Vom Pfarrhaus aus sind es knapp sechs Kilometer und gut machbar in 40 Minuten.“

So sieht meine Lieblingsstelle unterwegs aus:

„Meine Lieblingsstelle auf dem Weg ist an der Schönegger Käsealm; von dort hat man einen herrlichen Blick auf die Berge. Besonders mag ich auch die Kuh, die am Weg aufgestellt ist. Denn an dieser Stelle ist das schwierigste geschafft!“

Darum führt mich mein Weg hierher:

„Die unberührte Schönheit der Natur, wie auch der schöne Ausblick in die Berge und hinunter nach Rottenbuch sind sehr hilfreich, den Kopf frei zu kriegen.“

In dieser Jahreszeit ist es hier am schönsten:

„Im Frühjahr und Herbst finde ich es am schönsten auf der Strecke.“

Auf dieser Runde trifft man mich meist in Begleitung von:

„Ich bin immer alleine unterwegs, manchmal lege ich einen Stopp bei ‚Faironika‘ ein.“

Wenn ich hier meinen Gedanken nachgehe, gehen diese in Richtung:

„Meine Gedanken auf dem Weg sind eigentlich jedes Mal die gleichen: Wie großartig unser Schöpfer doch ist!“

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