Drei aus dem Mittelzentrum

Badaufsicht-Trio aus Peiting, Schongau und Altenstadt im Wellenfreibad

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Vor dem Becken des Peitinger Wellenfreibades: Thomas Bognar (von links), Petra Müller und Leif Kraut.

Peiting – Im Peitinger Wellenfreibad wird das Mittelzentrum gelebt. Der Begriff steht für die Region Peiting/Schongau/Altenstadt. Seit dieser Saison gibt es im Peitinger Wellenfreibad die Konstellation, dass die drei Fachkräfte aus diesen Orten kommen. Schwimmmeister Thomas Bognar ist Peitinger. Leif Kraut, Fachangestellter für Bäderbetriebe, kommt aus Schongau. Und Petra Müller, angehende Fachangestellte, ist in Altenstadt zu Hause und legt demnächst die Prüfung ab.

Bognar geht inzwischen bei seiner Aufgabe im Wellenfreibad Peiting in die fünfte Saison; er ist seit 2016 dort angestellt, früher war er im „Plantsch“ in Schongau. Dort war auch mal Leif Kraut, der heuer neu zum Team in Peiting gestoßen ist. Petra Müller ist aus Altenstadt und hatte im großen Freibad der Schönachgemeinde über mehrere Jahre Aufsicht geführt.

Wie berichtet, hatte der langjährige Schwimmmeister Robert Zwick in Peiting aufgehört. Dann wurde im Marktgemeinderat entschieden, dass ab 2020 drei statt bisher zwei Beschäftigte angestellt werden. Damit lassen sich Früh- und Spätschichten besser einteilen; auch ist mehr Zeit gegeben, um zusätzlich zur Aufsicht zwischendurch die Grünanlage zu pflegen.

Doch nicht nur die Fachkräfte verkörpern das Mittelzentrum. Thomas Bognar weiß, dass auch Besucher aus Schongau, wo das Freibad des Plantsch wegen vorgezogener Wartungsarbeiten in der Corona-Zeit bis Ende Juli noch nicht geöffnet ist, und ebenso aus Altenstadt in die Peitinger Freizeiteinrichtung kommen, wo – als Besonderheit – regelmäßig die Wellen in Gang gesetzt werden.

Wegen Corona sind im Wellenfreibad einige Auflagen zu berücksichtigen. Bognar, Kraut und Müller haben ein Auge darauf, dass nicht zu viele Kinder und Erwachsene im Becken sind. Maximal dürfen es 140 Leute in jedem der zwei Becken sein. Die maximale Besucherzahl ist zurzeit auf 750 Badegäste begrenzt. Wie viele „drinnen“ sind, wird seit kurzem am Eingang per Zählautomat angezeigt. Mit steigenden Temperaturen seit Wochenmitte nimmt die Zahl der Badegäste zu. Auch auf der Liegewiese sind die Abstände einzuhalten. 

jj

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