Seit fünf Jahren

Rosen zur Erinnerung an die Schongauer Hexenprozesse

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Es bedurfte einiger Hartnäckigkeit Bettina Bureschs (Mitte), bis die Rosenstöcke gepflanzt werden konnten. Die Patinnen Barbara Karg, Amelie Sperl, Gabriele Jocher (1. bis 3. v. links), Hanni Piller, Uschi Ritter und Juditha Wolf (4. bis 6. v. links) kümmern sich um deren Pflege.

Schongau – Einige Überzeugungsarbeit war vonnöten, doch vor genau fünf Jahren wurden sie auf Initiative von Stadträtin Bettina Buresch (jetzt ALS/Grüne) endlich gepflanzt: Die Rosen im Klosterhof, die an das Schicksal jener Frauen erinnern sollen, denen ab 1589 im Zuge der Hexenprozesse in Schongau große Qualen zugefügt und die schließlich ermordet wurden.

Seit 2014 kümmert sich eine Gruppe Freiwilliger um die Pflege. Dass die Stöcke so gut dastehen, darüber freute sich Buresch (Mitte) nun gemeinsam mit den Patinnen Barbara Karg, Amelie Sperl, Gabriele Jocher (1. bis 3. v. links), Hanni Piller, Uschi Ritter und Juditha Wolf (4. bis 6. v. links).

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