Arbeiten schreiten voran

Böschungsrutsch südlich von Hohenpeißenberg wird saniert – Halbseitige Sperrung erforderlich

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Momentan wird fleißig an der Sanierung der Böschung gearbeitet.

Hohenpeißenberg/Region – Die Arbeiten zur Sanierung des Böschungsrutsches an der B 472 im Süden von Hohenpeißenberg (wir berichteten) sind in den kritischen Bruchbereich gekommen.

Daher ist seit Montag eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung erforderlich. „Der erste Abschnitt des rund 210 Meter langen Böschungsbruchs ist abgeflacht und mit zwei Lagen Grobschotter gesichert“, wie das Staatliche Bauamt mitteilt. Auch der massive Stützkörper am Böschungsfuß und unter der Fahrbahn ist im ersten Abschnitt hergestellt worden.

Inzwischen haben die Bauarbeiten den tatsächlichen Bereich, in dem die Böschung ins Rutschen gekommen ist, erreicht. Die Arbeiten dort sind aufwendiger, mehrere Bagger und Lkw kommen gleichzeitig zum Einsatz.

Deshalb muss die B 472 dauerhaft auf eine Fahrspur eingeengt werden. Wegen des aktuell geringen Verkehrsaufkommens wurde seitens des Staatlichen Bauamts festgelegt, den Verkehr mit einer Ampel zu regeln und vorerst auf die Umleitung einer Fahrspur durch Hohenpeißenberg zu verzichten. Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, können Unterbrechungen nicht ausgeschlossen werden.

Zur Zeit liegen die Bauarbeiten jedoch im Zeitplan. Die Baufertigstellung ist laut dem Staatlichen Bauamt noch vor den Sommerferien 2020 vorgesehen.

Von Kreisbote

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