Neues Gesicht

Christina Annibalini übernimmt Juze-Leitung

Die neue Juze-Leiterin Christina Annibalini (Mitte) mit Geschäftsleiterin Bettina Schade (links) und Bürgermeister Falk Sluyterman (rechts) im Schongauer Rathaus.
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Die neue Juze-Leiterin Christina Annibalini (Mitte) mit Geschäftsleiterin Bettina Schade (links) und Bürgermeister Falk Sluyterman (rechts) im Schongauer Rathaus.
  • vonAstrid Neumann
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Schongau – Seit Montag ist Christina Annibalini Leiterin des Schongauer Jugendzentrums. Die 42-jährige Sozialpädagogin studierte in ihrem Geburtsort Braunschweig, bevor sie vor sechs Jahren nach Schongau zog. Die vergangenen Jahre arbeitete sie bei Herzogsägmühle in der stationären Jugendarbeit.

Nachdem Vorgängerin Nicole Heller-Chmiel mitgeteilt hatte, dass sie aus privaten Gründen als Juze-Leiterin aufhören werde (wir berichteten), schrieb die Stadt die Stelle schnellstmöglich aus. Im Bewerbungsverfahren setzte sich Annibalini durch, in der Sitzung vom 8. Dezember beschloss der Stadtrat ihre Einstellung. Schon während ihrer Ausbildung arbeitete Annibalini in einem Jugendzentrum. „Dort habe ich den Alltag schätzen gelernt“, erklärt sie, was sie zur Bewerbung bewog. Wegen des Lockdowns kann das Juze derzeit keine Präsenzbetreuung anbieten. Ein Onlinekontakt nach Terminvereinbarung ist für die Jugendlichen aber möglich.

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