Tolle Strecke, gute Verpflegung

Fast 1200 Teilnehmer auf 32. Pfaffenwinkel Radwanderfahrt

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Gute Laune herrschte bei der Pfaffenwinkel-Radwanderfahrt auch unterwegs, wie hier bei dieser Gruppe bei Schwabniederhofen.

Peiting – Gemeinsam auf zwei Rädern die Natur genießen erfreut sich großer Beliebtheit. Das zeigte wieder die Pfaffenwinkel-Radwanderfahrt mit Start und Ziel am Peitinger Eisstadion. Bei der zweiten Auflage begrüßten die Veranstalter rund 1200 Teilnehmer.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Zuspruch“, urteilte Uwe Flad vom Orgateam der Radsportfreunde Pfaffenwinkel, die mit rund 120 Helfern für den reibungslosen Ablauf sorgten. Bereits am frühen Morgen standen die Ersten vor der Eishalle, um sich noch nachzumelden. Am beliebtesten war die 120 Kilometer lange Tour, die über Hohenfurch, Ingenried, Stötten, Roßhaupten, Prem und Rottenbuch wieder nach Peiting führte. Fast 500 Starter, bis aus Cottbus, Weimar und Frankenberg angereist, wählten diese Route, die über 1300 Höhenmeter aufwies.

Für ganz ausdauernde Radler gab es die 160 Kilometer Strecke, die einen zusätzlichen Schlenker über Peißenberg, Wessobrunn und Birkland machte.

Daneben wurden auch die etwas kürzeren Varianten mit 85 und 55 Kilometer angeboten.

Unterwegs konnten sich die Radler, der Großteil davon auf dem Rennrad, an drei Verpflegungsstationen versorgen. „Die Suppe war super lecker“, lobte eine Teilnehmerin aus Wolfratshausen, die in einer Vierergruppe die 85 Kilometer Runde absolvierte. „Die ganze Verpflegung war hervorragend“, ergänzte ihr Mitfahrer. Auch an der Ausschilderung der Strecke – an allen Abzweigungen waren große Schilder mit roten Dreiecken angebracht, die die richtige Fahrtrichtung anzeigten –, gab es nichts zu meckern. Bei hochsommerlichen Temperaturen und Kaiserwetter erreichten die meisten Radler mittags erschöpft aber glücklich das Ziel, wie ein Teilnehmer aus Markt Wald im Landkreis Ostallgäu. „Man trifft immer wieder neue Leute“, ist für den 56-jährigen eine Motivation, mitzufahren. „Ich bin schon zum zehnten Mal dabei“, ergänzte der Allgäuer. Wie die anderen Starter nahm er zusätzlich noch eine Sportmütze mit nach Hause.

Einen großen Pokal gab es für das Team, das die meisten Kilometer verbuchte. Hier hatte der Post SV Weilheim mit 4 420 Kilometern knapp die Nase vor dem „Radteam One Hirschvogel und Friends“, die auf 4165 Kilometer kamen.

Roland Halmel

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