Verlosung zur Grünen Sonne 2018

Rigi-Rambazamba

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3.000 Besucher aus der ganzen Welt feiern am 2. und 3. Juni auf dem Hohen Peißenberg zu Techno, Tech-House und Deep-House.

Hohenpeißenberg – Am 2. und 3. Juni scheint sie wieder ganz in Grün, die Sonne über dem Bayerischen Rigi. Dann erlebt das beliebte Festival mit 3.000 feierwütigen Besuchern aus der ganzen Welt seine diesjährige Auflage am Hohen Peißenberg. Der Kreisbote hat sich mit Macher Philipp Sebastian unterhalten und verlost ab dem morgigen Mittwoch, 9. Mai, auf seiner Facebook-Seite www.facebook.com/kreisbote.weilheim.schongau zweimal zwei der heiß begehrten Tickets.

Eines der Erfolgsrezepte der Riesen-Sause Grüne Sonne – neben der atemberaubenden Kulisse – ist das Jahr für Jahr prominent besetzte Line-Up, ist sich Sebastian sicher. Er stellt das Festival gemeinsam mit Mitstreiter Michael Britzger als Hauptverantwortlicher auf die Beine. Vornehmlich in den Subgenres Techno, Tech-House und Deep-House sehen die Macher das musikalische Spektrum beheimatet. „Das sind alles Top-Acts“, fasst Sebastian zusammen. Szenegrößen wie Butch, Karotte oder Anja Schneider haben sich ihr musikalisches Rendezvous mit dem Pfaffenwinkel längst dick im Kalender eingetragen. Einige der Künstler sind weltweit unterwegs. DJ Anna kommt aus Brasilien an den Bayerischen Rigi.

Doch nicht nur auf die Interpreten, auch auf die Besucher aus aller Herren Länder übt das Festival im sonst so beschaulichen Hohenpeißenberg eine beachtliche Anziehungskraft aus. Dass die maximal 3.000 verfügbaren Tickets zum Start der Grünen Sonne erneut restlos vergriffen sein werden – daran hegt Sebastian keinerlei Zweifel.

Doch Erfolg verpflichtet natürlich. Schon seit geraumer Zeit laufen die Vorbereitungen, rund zwei Wochen vor dem Riesen-Event wird der Aufbau dann zum „Full-Time-Job“, erklärt der Organisator, der verdeutlicht: „Wir stellen allein schon eineinhalb Kilometer Bauzaun auf.“

Der Kreisbote Schongau verlost zweimal zwei der heiß begehrten Tickets auf seiner Facebook-Seite.

Nicht mehr zum Einsatz kommen wird das bargeldlose Bezahlsystem. Diesmal gehen wieder Scheine und Münzen über die Tresen. Damit das nicht zu längeren Wartezeiten führt, verspricht Sebastian zusätzliche Kassen und Anlaufstellen. Daneben stehen erstmals Schließfächer mit Steckdosen – praktisch für leere Smartphone-Akkus – bereit.

Um der ärgerlichen Müll-Problematik der letzten Jahre Herr zu werden, wird der Aus- und Wiedereinlass in Rücksprache mit den zuständigen Ämtern begrenzt. „Mit einem einmaligen Wiedereinlass-Ticket wollen wir das Hin- und Her zwischen Parkplatz und Gelände reduzieren“, erklärt Sebastian. „Denn letztes Jahr war das Müllaufkommen echt heftig.“ Die schiere Menge an Unrat ebbe so zwar vermutlich kaum ab; doch hofft der Festival-Macher, so die räumliche Ausdehnung in den Griff zu bekommen.

Der Shuttle-Bus, der die Feierlustigen sicher zum Gelände und von dort wieder fort bringt, hat sich dagegen längst bewährt. Seine Taktung wird sogar noch weiter ausgebaut – auf nun alle 20 Minuten.

Jährliches "Wow-Erlebnis"

Auch wenn sich die Grüne Sonne längst zu einem der ganz großen Publikumsmagneten im Landkreis gemausert hat und das Drum-Herum steht, ist Sebastian vor allem eines klar: „Du musst jedes Jahr ein neues ‚Wow-Erlebnis‘ schaffen.“ Nicht zuletzt deshalb wird auch die Festival-Aufmachung nochmals ordentlich überarbeitet und aufgehübscht – das Auge feiert mit. Mehr Details will Sebastian aber noch nicht verraten. Denn ohne Überraschungs- eben auch kein Wow-Effekt.

ras

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