Auf gesperrter Ortsdurchfahrt:

Gelungene Premiere fürs Straßenfest in Hohenpeißenberg

1 von 22
Von einer Station zur nächsten ging es für die Hohenpeißenberger über die gesperrte Ortsdurchfahrt ihrer Heimatgemeinde.
2 von 22
Von einer Station zur nächsten ging es für die Hohenpeißenberger über die gesperrte Ortsdurchfahrt ihrer Heimatgemeinde.
3 von 22
Von einer Station zur nächsten ging es für die Hohenpeißenberger über die gesperrte Ortsdurchfahrt ihrer Heimatgemeinde.
4 von 22
Von einer Station zur nächsten ging es für die Hohenpeißenberger über die gesperrte Ortsdurchfahrt ihrer Heimatgemeinde.
5 von 22
Von einer Station zur nächsten ging es für die Hohenpeißenberger über die gesperrte Ortsdurchfahrt ihrer Heimatgemeinde.
6 von 22
Von einer Station zur nächsten ging es für die Hohenpeißenberger über die gesperrte Ortsdurchfahrt ihrer Heimatgemeinde.
7 von 22
Von einer Station zur nächsten ging es für die Hohenpeißenberger über die gesperrte Ortsdurchfahrt ihrer Heimatgemeinde.
8 von 22
Von einer Station zur nächsten ging es für die Hohenpeißenberger über die gesperrte Ortsdurchfahrt ihrer Heimatgemeinde.

Hohenpeißenberg – „Ruck ma zsam? – Hohenpeißenbergs Ortsmitte neu erleben“, unter diesem Motto ist in Hohenpeißenberg gefeiert worden. Und zwar auf der Straße, beim 1. Straßenfest. Entlang dieser lud eine Vielzahl an Stationen zum Verweilen, Probieren und Mitmachen ein.

Eröffnet wurde das Straßenfest, das am vergangenen Samstag stattfand, um 14.30 vom 1. Bürgermeister Thomas Dorsch, den Böllerschützen und der Blaskapelle Forst, die den Nachmittag musikalisch umrahmte. Die Hohenpeißenberger ließen sich das Feiern nicht verregnen und begingen trotz den immer wiederkehrenden Schauern ein buntes Straßenfest.

Gesperrt war die Ortsdurchfahrt vom neuen Schächen bis hin zum Rathaus; der Verkehr wurde über die Glück-Auf- und Blumenstraße umgeleitet. So schlenderten die Interessierten auf direktem Wege von einer Station zur nächsten.

Ein Wunsch, den Hohenpeißenbergs Bürgermeister Thomas Dorsch im Grußwort geäußert hatte, war es, dass die Ortsmitte neu erlebt werden kann und sich vielleicht im Neu-Erleben auch Ideen für Rückbau und Neugestaltung des Ortskernes seitens der Teilnehmer ergeben könnten.

Ein buntes Programm mit vielen Angeboten sollte dieses Neu-Erleben in Hohenpeißenberg ermöglichen. So konnten die kleinsten Gemeindebürger auf dem Rücken eines Ponys durch ihren Heimatort reiten, am Streichelzoo verweilen, oder aber auf eine kleine Entdeckungstour gehen.

Von der Eisdiele beim Rohrmoser aus lohnte sich der kleine Abstecher zum Tag der offenen Tür in die Praxis von Dr. Heimrich und Dr. Tomunjoh. Ein erstes kulinarisches Highlight war dann ebenfalls am Schächen zu finden – und zwar eines, auf das der hiesige Gaumen nicht allzu oft trifft: jemenitische Spezialitäten von der Nachbarschaftshilfe UK Asyl, auf der Terrasse des HOP. Weiter ging es zum Kinderprogramm der Sparkasse Oberland.

Deftige und süße Spezialitäten, sowie „Heidis Teestube“ gab es am Parkplatz der Bäckerei Sesar/“Wolle und sonstno“.Wer sich weitertreiben ließ, kam zum Presshäuserl des Obst- und Gartenbauvereins, wo es neben Apfelsaft, Apfelwein, Met und Likören auch ein Programm für Kinder gab.

Gegenüber, am Parkplatz der Raiffeisenbank, lockte Gegrilltes von den Böllerschützen, Tretbulldogfahren bei den Bulldogfreunden und ein Einblick in die Praxis von Dr. Schelkle, der ebenfalls zum Tag der offenen Tür geladen hatte. „Kulinarische Begleiter zum Wein“ servierte der Schützenverein, während gegenüber der Board-Parcours des Alpenvereins zum Fahren einlud.

Weiter führte der Spaziergang auf der Ortsdurchfahrt zu den Landfrauen, die Milchmixgetränke anboten und bei denen man sich gleich selbst an der Melkkuh versuchen konnte. Auf dem Weg Richtung Rathaus traf man dann auf den Zauberer Tom Kratz, der mit seiner magischen Show das Publikum in den Bann zog.

Rund um das Autohaus Schelle war auch einiges los. Auf der Bühne waren der Gospelchor, eine Square-Dance-Vorführung und die Blaskapelle Forst zu sehen und zu hören – wobei die Aufführungen auch allesamt ebenso am Schächen stattfanden, so dass auf beiden Bühnen stets Programm geboten war. Außerdem gab es hier noch einen Astrokreisel, einen Fahr­simulator, eine Hüpfburg, eine Oldtimer-Ausstellung und für das leibliche Wohl Südtiroler Spezialitäten.

Und schließlich am Rathaus angekommen gab es Crêpes von der Stiftung Namibia und Kaffee und Kuchen vom Trachtenverein. Oder alternativ Cocktails und Chili oder Vegetarisches beim Rittmann. Offenes Singen vom Frauenbund, die Kanapee-Musik sowie eine Aufführung der Jugendfeuerwehr rundeten das große Dorf-Straßenfest ab.

Erfolgreich zsamgruckt

Ein gelungenes 1. Straßenfest, auf das Bürgermeister Thomas Dorsch und alle beteiligten Vereine, Gruppierungen und Mitwirkende zu Recht stolz sein können. Denn die Premieren-Auflage lud zum Schlendern durch die Ortsmitte von Hohenpeißenberg ein und das Programm war so reichhaltig, dass es auch bei mehrmaligem Flanieren kaum möglich war, alle Programmpunkte zu erfassen. Das Fest wurde rege angenommen und Petrus hatte meist auch ein Einsehen.

Susanne Löw

Auch interessant

Meistgelesen

Was der Weihbischof zur Wiedereröffnung des Welfenmünsters in Steingaden predigt
Was der Weihbischof zur Wiedereröffnung des Welfenmünsters in Steingaden predigt
UWG Bernbeuren macht Köpf zum Bürgermeister-Bewerber
UWG Bernbeuren macht Köpf zum Bürgermeister-Bewerber
Umfrage zur Kinderbetreuung im Landkreis Weilheim-Schongau ausgewertet
Umfrage zur Kinderbetreuung im Landkreis Weilheim-Schongau ausgewertet
Hang an der Umfahrung Hohenpeißenberg muss im Frühjahr stabilisiert werden
Hang an der Umfahrung Hohenpeißenberg muss im Frühjahr stabilisiert werden

Kommentare