Aus 0:2 ein 3:2 gemacht

Die Nachwirkungen der ersten Saisonpleite in Tölz waren bei der FA Peiting auch im Heimspiel gegen den SCFürstenfeldbruck zu spüren. Erst nach der Pause riss die Elf von Trainer Martin Kindermann das Ruder herum und drehte einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg.

„Die Moral passt“, lobte FA-Chef Uwe Enzmann die Peitinger danach, wobei die erste Hälfte eher grausam war: Die Hausherren präsentieren sich verunsichert und fingen sich prompt durch Obermeyer (12.) das 0:1 ein. 20 Minuten später passte es in der FA-Hintermannschaft erneut nicht. Nutznießer war diesmal Welzmüller (32.), der zum 0:2 einschoss. Durch den Anschlusstreffer, im direkten Gegenzug durch Christoph Schleich (34.), keimte bei den Peitinger Hausherren wieder Hoffnung auf Besserung auf. Kurz vor dem Wechsel verhinderte FA-Keeper Thomas Eckert mit einer guten Parade den dritten Brucker Treffer. Erst nach der Pause kamen die Peitinger richtig in Schwung: Pektas Ridvan (48.) und Tim Schmid vergaben gute Ausgleichschancen. Erst Stefan Schleich nutzten einen Abwehrfehler der Gäste zum 2:2 (61.). Im Anschluss war es Schmid vorbehalten die Gastgeber erstmals in Führung zu schießen. Sein Tor zum 3:2 (70.) reichte den Peitingern zum Heimdreier, da Eckert in der Schlussphase noch zwei Gelegenheiten der Gäste abwehrte. Vor dem Auftritt am Samstag, 26. September, um 15 Uhr in Miesbach, bleibt die FA Peiting damit auf Platz zwei.

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