Die Zeit genutzt

Trotz allem positive Entwicklung bei der Stadtkapelle Schongau

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Die neue Vorstandschaft: Andreas Immler (Dirigent), Franz Riedenauer (stellvertretender Jugendwart), Michael Horn (1. Vorstand), Dieter Riedenauer (Beisitzer) (hinten v. links), Anne Löw (2. Vorstand), Martin Landes (Beisitzer), Toni Loderer (Beisitzer), Susanne Schütz (Schriftführerin) (Mitte, v. links), Julia Just (Jugendwartin), Johanna Braun (Notenwartin), Patricia Graf (Pressewartin) (vorne, v. links), Werner Riedenauer (Kassenwart).

Schongau – Üblicherweise blickt die Stadtkapelle Schongau bei ihrer jährlichen Hauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr mit einer Vielzahl an musikalischen Auftritten und Proben zurück. Das war diesmal anders, untätig war man aber beileibe nicht. Die Vorstandschaft erhielt bei der Versammlung Verstärkung, die Mitgliederentwicklung sind positiv.

Der Bericht des 1. Vorstands Michael Horn führte noch einmal vor Augen, wie stark die vergangenen Monaten durch zahlreiche Absagen geplanter Termine geprägt wurden. Bedingt hatte das die Corona-Pandemie.

So hatte die Stadtkapelle für dieses Jahr unter anderem das große Open Air „Sports in Concert“ auf dem Schongauer Marienplatz im Rahmen der 100-Jahrfeier der Fußballabteilung des TSV Schongau geplant, das ausfiel. Ebenso konnte die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen aufgrund der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln erst verspätet abgehalten werden.

Mit Patricia Graf als Pressewartin und Franz Riedenauer als stellvertretender Jugendwart wurden zwei Jungmusiker neu in die Vorstandschaft gewählt. Dort bringen sie sich zusammen mit Dirigent Andreas Immler, 1. Vorstand Michael Horn, 2. Vorstand Anne Löw, Schriftführerin Susanne Schütz, Jugendwartin Julia Just, Notenwartin Johanna Braun, Kassenwart Werner Riedenauer und den Beisitzern Martin Landes, Toni Loderer, und Dieter Riedenauer ein.

Junge Mitgliederstruktur

Trotz der derzeit schwierigen Lage für alle Vereine stimmt die Entwicklung der Stadtkapelle den im Amt bestätigten 1. Vorstand Michael Horn positiv. Beispielsweise mangelt es dem Klangkörper nicht an Nachwuchs – mehr als die Hälfte aller Mitglieder zählen mittlerweile als Jungmusiker.

Und selbst in Zeiten von Corona war die Kapelle nicht untätig. Neben Video-Aufnahmen, Skype-Konferenzen und Webinaren führte sie in den vergangenen Wochen eine Renovierung des Proberaums zur Verbesserung der Akustik durch.

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