Kanalsanierung am Schongauer Marienplatz

Nach West folgt Ost

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Die letzten alten Steine müssen noch verlegt werden, dann kann der Verkehr auf der Westseite wieder rollen.

Schongau – Die Hälfte ist geschafft: Bis Ende nächster Woche sollen die letzten Pflastersteine auf der Westseite des Schongauer Marienplatzes verlegt werden. Sobald der Verkehr wieder über die frisch sanierte Fläche rollen kann, gehen die Bauarbeiten auf der Ostseite weiter. Wieder müssen sich Autofahrer auf geänderte Verkehrsführungen einstellen.

Eifrig waren die Bauarbeiter in den vergangenen Tagen dabei, die alten Pflastersteine auf der Ostseite des Marienplatzes neu zu verlegen. Noch eine Woche werden die Arbeiten dauern, schätzt Alexander Joseph. Der Stadtwerkemitarbeiter ist zufrieden mit dem Fortgang, kein Wunder, schließlich ging die Erneuerung des Kanalnetzes trotz diverser Schwierigkeiten (der KREISBOTE berichtete) ohne Verzögerungen über die Bühne.

Einen ähnlich planmäßigen Verlauf erhofft sich Joseph auch vom zweiten Teil der Baumaßnahme. Sie betrifft den östlichen Teil des Marienplatzes von der Lechtorstraße bis zur Einmündung Kanzleistraße. Auch hier werden neue Kanalleitungen verlegt und die Hausanschlüsse erneuert, weshalb der Bereich für den Verkehr komplett gesperrt werden muss. 

Fuhren Autofahrer in den letzten Monaten links von Nord nach Süd am Marienbrunnen vorbei, werden sie mit Beginn des zweiten Bauabschnitts auf die rechte Seite umgeleitet. Auch Lechtor- und Weinstraße bleiben weiterhin Einbahnstraße. Die Ballenhaus- sowie die Rentamtstraße werden dagegen zu Sackgassen und sind nur über die Kameliterstraße erreichbar. 

Läuft alles nach Plan, sollen die Arbeiten laut Joseph bis zum 7. Oktober abgeschlossen sein.

chpe

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