Mehr Wasserspaß im Wellenfreibad

Das Peitinger Wellenfreibad soll attraktiver werden. Anregungen dazu hatte sich die Marktgemeinde in einer Umfrage eingeholt. Das Ergebnis dieser Umfrage war insgesamt sehr positiv: Rund 86 Prozent der Teilnehmer haben das Bad insgesamt mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertet. Diverse Wünsche und Verbesserungsvorschläge, die von den 120 Bürgern genannt wurden, sollen nun umgesetzt werden.

Bernhard Ditschek vom Marktbauamt, in dessen Zuständigkeitsbereich der Unterhalt des Bades fällt, zeigte sich positiv überrascht davon, dass so viele Peitinger (und auch einige Auswärtige waren dabei) bei der Umfrage mitgemacht hatten. „Sehr oft wurde der Wunsch nach Wasserspielen laut“, nannte Ditschek einen der vielen Verbesserungsvorschläge. Daraufhin wurden jetzt auch schon Wasserhandballtore und ein Wasserbasketball-Set angeschafft. Vor allem Jugendliche hatten sich die Durchführung von Aktionstagen gewünscht. Um das Bad für junge Leute attraktiver zu machen, sollen daher zukünftig Sporttage stattfinden. Außerdem werden die Tischtennisplatten saniert. Gewünscht ist auch die Einrichtung eines Bolzplatzes, was ebenso realisiert werden soll, wie ein Freiluft-Schachspiel. Zudem werden Spielgeräte für Kleinkinder, wie Schaukel und Rutschen, verbessert beziehungsweise zusätzliche erworben. Viele Umfrageteilnehmer wünschten sich, dass das Kinderbecken umgestaltet wird: Die Verwaltung stellt hierfür entsprechende Spielgeräte auf und wertet den Randbereich des Kinderbeckens auf. Auch optisch soll sich was tun im Freibad: So soll der Kioskbereich farblich umgestaltet werden. Hierzu waren am vergangenen Freitag schon die Schüler der Klasse M10 vor Ort und haben vor Ditschek und Bademeister Robert Zwick ihre Ideen präsentiert, wie sie diesen Bereich verschönern wollen. Deko, Tische, Stühle und weiteres für eine gefälligere Gestaltung des Kioskbereiches sollen in die Planungen für das Haushaltsjahr 2010 aufgenommen werden. Ebenfalls sprachen die Bürger eine Erweiterung des Kiosk-Sortiments und die teils langen Wartezeiten am Kiosk an. Hier gestaltet sich die Problemabhilfe jedoch schwierig. Zum einen beklage der Kioskbetreiber große Platzprobleme, zum anderen müsse eine Sortimentserweiterung für den Betreiber auch wirtschaftlich darstellbar sein, teilt die Marktverwaltung mit. Im Eingangsbereich des Bades soll nun eine Rampe für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer errichtet werden. Ein Zuckerl wird es künftig für Geburtstagskinder geben: Sie bekommen nämlich freien Eintritt. Nicht realisiert werden können, wie in der Umfrage gewünscht, ein Sprungbrett, eine größere Rutsche und neue Becken; Schwimm- und Sprungbecken.

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