Ab dem 23. Juli:

Mittelalter auf dem Hohen Peißenberg

Mittelalter Altenstadt
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In Altenstadt, hier ein Bild von 2020, wird man noch bis nächsten Mai auf den neuerlichen Einzug des Mittelaltermarktes warten müssen. Auf dem Hohen Peißenberg aber werden schon vom 23. bis 25. Juli neun Lagerleben die Geschichte verschiedener Epochen vermitteln.
  • Manfred Ellenberger
    VonManfred Ellenberger
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Hohenpeißenberg – Nach dem der Markt der Sippe „Ansgars Luchse“ in Altenstadt in den Mai 2022 verlegt werden musste, wird das Mittelalter in diesem Sommer heroben auf dem Hohen Peißenberg seinen Zauber entfalten.

Am Freitag, 23. Juli, geht es los. Bis zu 500 Besucher können ab 18 Uhr bei der Eröffnung des Mittelaltermarktes dabei sein und bis eine halbe Stunde vor Mitternacht dem bunten Treiben beiwohnen. Am Samstag geht‘s schon ab 10 Uhr weiter ebenso bis zur halben Stunde vor Mitternacht. Start am Sonntag ist auch um 10 Uhr, dann aber neigt der Markt sich am späten Nachmittag dem Ende entgegen, um 18 Uhr ist Schluss.

Gleich neun Lagerleben werden den historischen Hintergrund mit der Geschichte verschiedener Epochen vermitteln. Und 30 Markthändler ihre Ware feilbieten. Es wird Handwerkskunst gezeigt und auch Gaukler, Falkner, Zauberer, Schlangenakrobatik, Jongleure, Feuerspieler und andere mehr sorgen für bestimmt viel Heiterkeit.

Ab Freitag wird man laut und weit „De Schepperer“ mit ihren mittelalterlichen Klängen hören. Die Band „Tibetréa“ lädt am Samstag und Sonntag zu einer Reise durch die Jahrhunderte ein.

Für Leib und Seele aus „alten Zeiten“ laden auf dem Marktplatz „Bayerischer Rigi“, „Das Seehäusl“ aus Rott, „Conrads Hüttenzauber“ aus Kinsau und „Zum Tropfenden Fass“ aus Altenstadt zum Verweilen ein.

Veranstalter Wolfgang Funk und Konstantinos Alexandridis sahen sich mit ihrem Organisationsteam wie schon letztes Jahr in Altenstadt mit vielerlei Auflagen beim Genehmigungsverfahren konfrontiert. Umso schöner, dass der Markt auf dem Hohen Peißenberg wird stattfinden können.

Die Verantwortlichen sorgen den Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums entsprechend dafür, dass mit gewissenhaften und umfänglichen Hygienemaßnahmen alle interessierten Besucher untadelig ins mittelalterliche Marktleben eingeschleust werden. Diese müssen sich durch den Kartenvorverkauf beziehungsweise am Einlass registrieren und auf dem Markt FFP2-Masken tragen, genauso wie die Schausteller das natürlich auch tun werden.

Am Freitag beträgt der Eintritt zur Abendveranstaltung fünf Euro, am Samstag ist man mit sieben und am Sonntag mit sechs Euro dabei. Kinder unter dem „Schwertmaß 120cm“ haben freien Eintritt. Die Besucher müssen sich durch den Kartenvorverkauf beziehungsweise am Einlass registrieren. Die Veranstalter raten, ab sofort den Kartenvorverkauf zu nutzen, diese können bereits unter www.zumtropfendenfass.de erstanden werden.

Die Sippe „Ansgars Luchse“ mit ihren Künstlern, Händlern und Lagerlebenden freuen sich übrigens bei jeder Witterung auf gewandete und nicht gewandete Besucher und auch ausreichende Parkmöglichkeiten soll es geben.

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