Erneuerte Ortsmitte Wildsteig

»Ein Dorf braucht eine Mitte!«

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Johann Niggl (links) und Josef Achmüller (Mitte), zwei der letzten noch lebenden Veteranen Wildsteigs aus dem Zweiten Weltkrieg, verlasen die Namen der gefallenen Kameraden beider Weltkriege aus der Region.

Wildsteig – Es soll ein Ort der Begegnung für die Bürger Wildsteigs werden, das hat sich Bürgermeister Josef Taffertshofer im Vorfeld gewünscht – und das hat er nun auch bekommen: Am vergangenen Sonntag wurde der neue Ortsmittelpunkt Wildsteigs unter großer Bürgerbeteiligung in feierlichem Rahmen seiner Bestimmung übergeben. Doch dem noch nicht genug: Zeitgleich konnte der Reservisten-, Krieger- und Veteranenverein Wildsteig 150 Jahre seines Bestehens feiern und 25 Jahre Partnerschaft mit dem 5./233 Gebirgsjägerbataillon Mittenwald bekräftigt werden.

Ein wenig Kraftanstrengung ist nötig, um den im Zuge der Dorferneuerung weiter ausgebauten Fußweg zum neuen Dorfplatz zu erklimmen. Wer das auf sich nimmt, wird jedoch belohnt und dessen Auge darf sich am gelungenen Umbau des Areals erfreuen, der nun eine Sichtachse zwischen Kirche, Gasthaus, Schule und Friedenslinde zulässt.

Einweihungsfeier und Vereinsjubiläen in der neuen Ortsmitte

Neben der Einweihung der neuen Ortsmitte standen weitere Feierlichkeiten an: So beging der Reservisten-, Krieger- und Veteranenverein Wildsteig sein 150. Jubiläum und 25 Jahre Partnerschaft mit dem 5./233 Gebirgsjägerbataillon Mittenwald. © Pätz
Neben der Einweihung der neuen Ortsmitte standen weitere Feierlichkeiten an: So beging der Reservisten-, Krieger- und Veteranenverein Wildsteig sein 150. Jubiläum und 25 Jahre Partnerschaft mit dem 5./233 Gebirgsjägerbataillon Mittenwald. © Pätz
Neben der Einweihung der neuen Ortsmitte standen weitere Feierlichkeiten an: So beging der Reservisten-, Krieger- und Veteranenverein Wildsteig sein 150. Jubiläum und 25 Jahre Partnerschaft mit dem 5./233 Gebirgsjägerbataillon Mittenwald. © Pätz
Neben der Einweihung der neuen Ortsmitte standen weitere Feierlichkeiten an: So beging der Reservisten-, Krieger- und Veteranenverein Wildsteig sein 150. Jubiläum und 25 Jahre Partnerschaft mit dem 5./233 Gebirgsjägerbataillon Mittenwald. © Pätz
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Neben der Einweihung der neuen Ortsmitte standen weitere Feierlichkeiten an: So beging der Reservisten-, Krieger- und Veteranenverein Wildsteig sein 150. Jubiläum und 25 Jahre Partnerschaft mit dem 5./233 Gebirgsjägerbataillon Mittenwald. © Pätz
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Neben der Einweihung der neuen Ortsmitte standen weitere Feierlichkeiten an: So beging der Reservisten-, Krieger- und Veteranenverein Wildsteig sein 150. Jubiläum und 25 Jahre Partnerschaft mit dem 5./233 Gebirgsjägerbataillon Mittenwald. © Pätz
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Am vergangenen Sonntag konnte der neue Ortsmittelpunkt Wildsteigs der Bevölkerung übergeben werden. Bürgermeister Josef Taffertshofer begrüßte dazu etliche Gäste aus der Vereinswelt sowie kommunale und gesellschaftliche Vertreter der umliegenden Gemeinden. Mit Andrea Jochner-Weiß und Anton Speer wohnten sowohl ein Landkreisvertreter Weilheim-Schongaus als auch Garmisch-Partenkirchens der Zeremonie bei.

Weil es das Wetter nahezu herausforderte, fand der Festgottesdienst vor dem restaurierten Kriegerdenkmal unter freiem Himmel statt. Pfarrer Josef Fegg erinnerte die Gäste in diesem Rahmen daran, dass man sich hier an einem Ort der Erinnerung befinde, zwischen dem Gestern und Morgen – und dass Frieden keine Selbstverständlichkeit sei.

Wo Frieden beginnt

„Der Frieden beginnt mit Frieden im Kleinen“, sagte er, „in den Dörfern und Gemeinden“. Dass man hinter den deutschen Soldaten stehe, die für Gerechtigkeit und Frieden sorgen, das legte anschließend Diakon Martin Mylius dar und spannte damit einen Bogen zwischen Veteranenverein und den Soldaten des Gebirgsbataillons, die sich ebenfalls unter den Gästen befanden. Hier nun, am neuen Dorfmittelpunkt, solle jeder einen Platz finden, sagte Mylius, egal ob fremd oder einheimisch, egal ob Tracht oder Uniform. Ein Dorf brauche eine Mitte.

Dass man in einer Welt voller Konflikte lebe, daran erinnerte anschließend Bürgermeister Josef Taffertshofer. So sei es nicht übertrieben, dies mit dem Kriegerdenkmal ins Zentrum zu stellen. Gleichzeitig sprach er den anliegenden Familien seinen großen Dank aus, die Grund und Boden für den neuen Ort der Begegnung zur Verfügung gestellt haben. „Ich würde mich freuen, wenn ihn die Jugend als Treffpunkt entdeckt“, fasste der Rathauschef nach. Und sollte es einmal Ärger dadurch geben, so sollen sie zu ihm kommen, zur Klärung. „Da wären wir wieder, beim Frieden“, so Taffertshofer.

Für einen Moment ganz still wurde es, als zwei der letzten noch lebenden Wildsteiger Veteranen des Zweiten Weltkrieges unter der helfenden Hand Harry R. Weiler-Luvas, Erster Vorsitzender des Vereins, die Namen der vielen Toten aus der Region aus beiden Weltkriegen verlasen. Und noch einmal, als im Anschluss daran die Kranzniederlegung sowohl des Vereines als auch des Bataillons vollzogen wurde.

Beinahe ein Kontrastprogramm stellte anschließend die Kompanieübergabe durch Oberstleutnant Ulrich Kohlbach dar. In launigen Worten, die für Erheiterung nicht nur unter dem Publikum sorgten , übergab Kohlbach das Kommando an Hauptmann Lukas Kaminski, der nun vorübergehend die Führung des 5./233 Gebirgsjägerbataillons Mittenwald übernehmen und damit den Kompanieführer Major Roman Sendele ablösen wird.

»Hochkarätige Ereignisse«

Und noch einmal unterstrich auch Ulrich Kohlbach die Besonderheit dieses Festaktes. Wann kämen schon drei so hochkarätige Ereignisse zusammen, wie heute, in Wildsteig. Seinen Dank richtete der Oberstleutnant denn auch an die Gemeinde und den Veteranenverein, habe man von beiden doch immer großartige Unterstützung erfahren.

Im Anschluss lud Command Sergeant Major Harry R. Weiler alle Anwesenden zur Fortsetzung der Feierlichkeiten in die Gemeindehalle ein. In diesem Rahmen wurden noch einmal den 150 Vereinsjahren gedacht und gemeinsam Mittag gegessen. 

Regine Pätz

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