Peiting 2.0

Die neugestaltete Startseite der Marktgemeinde Peiting. Neu sind die vier Unterkategorien, vor allem der Punkt Leben in Peiting. Screenshot: Sommer

In der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates Peiting hat Roman Bauer die neue Homepage "peiting.de" vorgestellt. Rund zwei Jahre hat rb-media am neuen Internetauftritt der Marktgemeinde gearbeitet. Seit vergangener Woche sind die Seiten online.

Rechtzeitig zum ersten August sind die neuen Seiten der Marktgemeinde Peiting im Internet freigeschaltet worden. Kostengünstig habe er den Webauftritt für die Gemeinde gestaltet, lobte Bürgermeister Michael Asam in der Ratssitzung den Mediendesigner. Damit realisierte Bauer einen Folgeauftrag, hatte der Webentwickler doch bereits den ersten Internetauftritt unter peiting.de für die Gemeinde gestaltet. Er habe, erklärte Bauer, viel zusammengetragen, vor allem die einzelnen Einrichtungen der Gemeinde hatten Inhalte zugeliefert, die sie teilweise selbst in das Contentmanagementsystem einpflegen konnten. Wo es früher nur drei Kategorien gab, sind nun Rathaus, Leben in Peiting, Tourismus und Wirtschaft nebeneinander zu finden. Zu 98 Prozent sei der Internetauftritt barrierefrei, so Bauer auf Nachfrage, etwa für Reader optimiert, die die Seiten vorlesen. Aufgrund der dem CMS zugrundeliegenden Programmierung werde das System beständig aktualisiert, so Bauer. Wobei eben auch die neuesten Erkenntnisse zur Barrierefreiheit mit einfließen würden. Somit seien die Seiten auch zukunftssicher. Über dem Inhalt der Seiten steht eine Diaschau, die Impressionen aus Peiting wiedergibt, passend zum jeweiligen Ressort. Diese sollen künftig selbständig von Firmen, Einrichtungen und auch Vereinen aktualisiert werden. Auf diese Weise sind auch die Ortsteile Birkland und Herzogsägmühle in den Auftritt verlinkt, wobei etwa die Kirche St Anna in Birkland eigens eingebaut wurde. Nach und nach sollen so die Ortsteile eingebaut werden, sodass man von den bislang eher privat und sporadisch gepflegten Seiten weg komme. Andreas Barnsteiner schlug vor, dass man doch noch einige Impressionen von der Landwirtschaft im Ort dazustellen sollte, Norbert Merk regte an, dass man den Bürgern die Möglichkeit geben könnte, aktuelle Meldungen einzureichen, damit diese in den Veranstaltungskalender eingebaut werden können.

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