In und um Peiting herum

Der schon bestehende Walderlebnispfad am Kalvarienberg wird in die neuen Wanderwege ebenso eingebunden wie der Schlossberg. Foto: Sommer

Drei Routen für Wanderwillige hat die Gemeinde Peiting für das Erlebniswanderwegekonzept Pfaf-fenwinkel erarbeitet. Die unterschiedlich großen Runden schließen dabei diverse Attraktionen der Marktgemeinde ein. Tourismuschefin Andrea Deibler stellte die Wege in der jüngsten Gemeinderatssitzung vor, die neben der Villa Rustica auch den Walderlebnispfad einschließen.

Den Spuren der Römer und Welfen folgt der erste und längste Vorschlag, den Peiting gemeinsam mit Schongau ins Rennen schickt. Dabei wird die Villa Rustica, die im Herbst der Öffentlichkeit zugänglich sein soll, ebenso mit eingebunden, wie diverse Objekte auf Schongauer Seite sowie der Walderlebnispfad in Peiting. Dabei sei es einfach, so Deibler, die alle drei Kilometer geforderten Erlebnisstationen oder Themeninseln einzurichten oder die vorhandenen Elemente zu übernehmen. Man sei etwas im Zeitdruck, so die Tourismusexpertin, da der Antrag auf Leaderförderung für alle Gemein-den des Pfaffenwinkels gemeinsam eingeriecht werden soll. Wichtig bei den Wanderwegen ist vor allem, dass sie nicht konstant auf asphaltierten Flächen verlaufen, sondern am Besten komplett auf Naturwegen. Der Pfad zwischen Peiting und Schongau erstreckt sich über eine Länge von 13,5 Kilometern. Der Ammerlehrpfad, den Peiting gemeinsam mit Böbing anbietet, ist elf Kilometer lang. Schlussendlich gibt es noch einen komplett auf Peitinger Grund verlaufenden Weg, der 11,5 Kilometer misst. Die Ausschilderung dafür hat die Gemeinde in Höhe von 4000 Euro selbst bezahlt. Überregional beworben werden soll vor allem der Welfen- und Römerweg, hier werden auch die interaktive Themeninseln entstehen.

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