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Positives Fazit zur Vorweihnacht und Silvesterfeier in Altenstadt

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Von: Manfred Ellenberger

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Feuerwerk
Dass ein Feuerwerk organisiert worden war, habe viele Altenstädter dazu bewogen, auf private Knallerei zu verzichten. Das habe sich positiv ausgewirkt, freut sich der Bürgermeister. © Symbolfoto: Panthermedia/Sergo221972

Altenstadt – Rückschau auf zwei Veranstaltungen des alten Jahres hielt Bürgermeister Andreas Kögl bei der ersten Gemeinderatssitzung 2023: die Vorweihnacht und die Neujahrsnacht seien beide sehr gelungen.

Als „sehr gelungen“ und „runde Geschichte“ bezeichnete Kögl die traditionelle Vorweihnacht am dritten Adventssonntag auf dem gut drei Monate zuvor eingeweihten neugestalteten Marienplatz. Und mittels der zum Großteil über „Kleinprojekte Auerbergland“ am Rathaus und am Parkplatz befindlichen leistungsstarken Elektroverteiler war auch der benötigte Strom vorhanden. Der Erlös von rund 5.600 Euro kommt unter anderem dem Kindergarten und der Schule zugute.

Auch bei seinem Rückblick auf die Nacht zum Jahreswechsel 2022/2023 war der Bürgermeister voll des Lobes. Als „sehr gelungen“ empfand Kögl das vom Feuerwehrverein initiierte Feuerwerk am Feuerwehrhaus. Am Silvesterabend war es dort um 21 Uhr losgegangen, ab 22 Uhr gab es Livemusik und pünktlich zum Jahreswechsel ein großes Feuerwerk. Viele Altenstädter hatten aufgrund des Angebots auf private Veranstaltungen und damit auch auf ein „privates Feuerwerk“ verzichtet – was Kögl zufolge dem Umweltschutz zu Gute kam, Vermüllung reduzierte und die Gemeinschaft förderte. Der Feuerwerker habe „das Zeug in den Kofferraum geladen und dann war es sauber“. Das leuchtende Spektakel selbst habe die zahlreichen Besucher sehr entzückt. Das nächste Silvesterfeuerwerk sei schon gebucht, so Kögl. Wobei er spaßeshalber ergänzte: Auch der Termin steht schon fest.

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