»Kuku«-Ablauf steht

Programm der Schongauer Kulturwoche vom 1. bis 10. Oktober fix

Alexander Klein Ich_bin
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„Ich_bin“ heißt die Ausstellung Alexander Kleins. Sie ist Teil des Kuku-Programms.
  • VonRasso Schorer
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Schongau – Das Programm für die Kulturwoche vom 1. bis 10. Oktober steht – ebenso ihr Name: Als „Schongauer Kunst- und Kultur-Festival“, kurz Kuku, erlebt sie ihre Premiere.

Die Flyer sind gedruckt, am Freitag gingen Homepage (www.kuku-sog.de), Facebook- und Instagrampräsenz online. Organisatorin und Zweite Bürgermeisterin Daniela Puzzovio verspricht ein vielfältiges Programm.

Über 30 verschiedene Angebote hat sie festgezurrt, daraus ergeben sich gut 80 Möglichkeiten, wieder Kunst und Kultur zu genießen. Entweder als Betrachter der Darbietungen oder als aktiver Teilnehmer. „Am Anfang stand die Idee der Unterstützung der Kunst- und Kulturschaffenden, die so lange kaum Chancen hatten, sich und ihre Kunst zu zeigen“, schildert Puzzovio, wie das Kuku ins Rollen kam. „Daraus entwickelte sich ein schönes Programm.“

Darin wirken Künstler aus Schongau mit oder solche, die einen sehr engen Bezug zur Stadt haben. Gefragt nach ihrem persönlichen Highlight kann sich Puzzovio gar nicht festlegen, „die Vielfältigkeit macht‘s und dass für jeden etwas dabei ist.“

Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Plätzen in Schongau statt, wie Ballenhaus, Turmsaal, Bücherei, Juze und Brahmsgarten. So entsteht statt eines großen Events ein Sammelsurium vieler kleinerer. Der Vorteil: Das ist auch in Corona-Zeiten sicherer und zuverlässiger umzusetzen.

Geplant sind Ausstellungen, Präsentationen, Filme und Diskussionen, Workshops zu Graffiti, Malen und kreativem Arbeiten, Kabarett, Stadtführungen, Lesungen und Musik. Mal in Verbindung miteinander, mal mit, mal ohne Kulinarik. Gäste von überall her sollen sich an dem Angebot erfreuen und somit auch Schongau besser kennenlernen.

Dass das Kuku auch in den kommenden Jahren zum festen Bestandteil des Kalenders wird, dazu ist Puzzovio zuversichtlich. „In der Zukunft sicher auch mit Gruppen von Kreativen wie Chören, Tanz- und Theatergruppen, die dieses Jahr nicht genügend Gelegenheit zum gemeinsamen Üben hatten.“

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen inklusive Veranstaltungsort, Anmeldung und Teilnahmegebühren auf www.kuku-sog.de.

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