Alles in einem Aufwasch

Neue Spielgeräte für Apfeldorfer Kindergarten

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Hier soll die neue Spielanlage stehen.

Apfeldorf – Während die Planungen für den Umbau des Apfeldorfer Kindergartens in vollem Gange sind, legt die Gemeinde noch ein Zuckerl drauf: eine neue Spielanlage.

Unser Kindergarten soll größer werden: Unter diesem Motto hatte der Gemeinderat im vergangenen Jahr viele Male konferiert. Derzeit liegt die Planung über den Umbau von Keller und Treppe in Händen vom Ingenieurbüro Schenk, es ging in der jüngsten Sitzung eher um „soll schöner werden“: Der Kindergarten bekommt eine richtig große Spielanlage.

Stellvertreter Gerhard Schmid, der wegen Krankheit von Bürgermeister Georg Epple die Sitzung leitete, hatte mit Kindergartenleiterin Tanja Annibalini ein Vorgespräch geführt. „Ich habe da vollstes Vertrauen zu ihrer Einschätzung“, sagte Schmid. Annibalini hatte schon mal beschrieben, was sie sich vorstellt: Turm, Klettergerüst und Rutsche aus hochwertigen Materialien wie Lärchenholz und Edelstahl.

Die drei möglichen Geräte, um die vom Kindergarten gebeten wurde, stehen alle im Angebot eines Herstellers: Daher beschloss das Gremium eine ordentliche Ausschreibung, um Angebote von drei verschiedenen Firmen einzuholen.

Nach Einschätzung Schmids werde der Gesamtpreis zwischen 20.000 und 25.000 Euro liegen. Eine Anschaffung, die unter Umständen im Rahmen des Zuwendungsverfahren auch gefördert werden könnte.

Das Ingenieurbüro Schenk hatte eingewendet, dass die Spielanlage eventuell bei Umbauarbeiten im Weg sei. Annibalini schlug vor: „Man könnte doch den Sandplatz verlegen und dort das Spielgerät aufstellen“, berichtete Schmid. Zusätzlicher Wunsch seitens des Kindergartens: Ein Teil des Zauns und die Hecke wegmachen, damit ein Rundlauf entsteht. So könne man einen „Matschplatz“ einrichten. „Wenn kein Kind dabei verloren geht, sehe ich kein Problem“, so Schmid.

Der einstimmige Beschluss des Gremiums: Der Bauhof soll sich um die Entfernung des Zauns und der Hecke kümmern. Schmid ergänzte: „Am besten jetzt demnächst, so dass keine Igel darin überwintern und keine Vögel drin brüten.“

km

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