Im Stile von "Mad Max"

Rhythm in der Grube

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Endzeitstimmung herrschte jüngst – zumindest für die Fotos – in der Peitinger Kiesgrube.
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Endzeitstimmung herrschte jüngst – zumindest für die Fotos – in der Peitinger Kiesgrube.
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Endzeitstimmung herrschte jüngst – zumindest für die Fotos – in der Peitinger Kiesgrube.

Peiting – Großer Bahnhof vor zwei Wochen in der Peitinger Kiesgrube: Wie erst jetzt bekannt wurde, war Jesse Kolb, Mitglied der Eurodance-Formation Snap! in die Marktgemeinde gereist. „Rhythm Is a Dancer“ im Oberland? Nein, vielmehr schlüpfte der Rapper für ein Foto-Shooting in die Rolle des Max Rockatansky, Titelheld des Achtzigerjahre-Action-Krachers „Mad Max“.

Beinahe wäre die 30-köpfige Entourage aus Fotografen, Visagisten und Models in Altenstadt gelandet, doch dort „reichte der Platz nicht aus“, erklärt Rene Säuberlich, der die Idee zu dem außergewöhnlichen Termin hatte. „Die Zusammenarbeit lief super“, lobt der Strippenzieher seine Mitstreiter vor und hinter den Kameras. Der Schongauer Fotograf hatte einige seiner Kontakte bemüht und so unter anderem eine Designerin aus Stuttgart und zwei weitere Fotografen aus Dresden und Innsbruck für das Projekt begeistern können.

So kam auch die Zusage von Jesse Kolb zustande. „Wir haben online rumgequatscht“, verrät der Rapper, der derzeit sein Musik-Projekt „PRT“ vorantreibt, dann stand fest: „Ich wollte der Mad Max sein.“ Der Bad Kreuznacher, seit drei Jahren Frontmann von Snap! und vergangenen Herbst als Kandidat der Casting-Show „The Voice of Germany“ im TV, schwärmt von seiner Zeit im Pfaffenwinkel. „Die Berge, die Milkas (Kühe, d. Red.) – ich habe es geliebt und werde auf jeden Fall wieder kommen.“ 

ras

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